Montag, 31. August 2015

Vintagefest Lughnasad und die Verlosung


Über die Kunst Fülle zu halten

Seit uralten Zeiten haben sich Menschen der Natur unterordnet. Einige tun es auch heute noch und man nennt sie primitive Völker. Ich nenne sie intelligent. Unsere Ahnen haben die Bewegungen der Sonne, des Mondes und der Naturzyklen 
im Jahreskreis eingebunden. Alles Leben wächst und verändert sich nach den kosmischen Gesetzen des Jahreskreises. 
Das Verstehen der Rhythmen der Natur und des Kosmos ermöglicht ein Verstehen des Lebens selbst. Alles, wie auch wir selbst, ist darin eingebunden und hat einen festen Platz. Aus der Verbundenheit mit den Elementen sind Bräuche und Feste entstanden, 
die wir heute unter dem Namen Jahreskreisfeste kennen. Feiern wir Jahreskreisfeste heute, so knöpfen wir an die Verbindung mit den Kräften und Energien der Natur. Über die Feste und deren geschichtlichen Hintergrund 
ist viel geschrieben worden und darüber könnt ihr im Netz Interessantes finden.

Mit diesem Post möchte ich den August ehren.
 Einer der acht Jahreskreisfeste fällt am Anfang August an.
Der August ist Beginn der Ernte und der Monat der Erfüllung.





Lughnasad, das Fest der Fülle und des 
Überflusses

Wenn wir jetzt nicht ernten, verlieren wir alles.


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Ich habe mich gefragt, wie aktuell die Themen dieses Festes für unsere moderne Gesellschaft von heute sind.
Was macht unsere Gesellschaft zu einer modernen Gesellschaft?
Sicherlich, dass wir Verantwortung für die Vergangenheit, die uns trägt, übernehmen.
Sie ist unsere Basis, die wir immer in uns tragen und die immer mitwirkt und jede unserer Entscheidungen beeinflusst. 
Wenn wir denken, dass wir alle unsere Entscheidungen bewusst im Hier und Jetzt treffen, dann ist das Ergebnis dessen, 
dass unser Verstand nur auf der bewussten und für uns zugänglichen Ebene sich bewegt.
Bewusste Entscheidungen treffen wir auf der Basis dessen, wie wir geprägt worden sind. 


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Lughnasad hieß es bei Kelten, in unserer Kultur als Schnitterinenfest bekannt, wird durch Sense repräsentiert. Mit der Sense 
in der Hand können wir ernten. Sie ist ein befürchtetes Symbol (der Mann mit der Sense), weil sie auch weh tun kann. 
Die Aufgabe der Sense ist etwas zu Ende zu bringen. Sense zu betätigen und die Ernte einzubringen, bedeut etwas zu beenden. 
Hätte man das nicht gemacht und nicht zum richtigen Zeitpunkt geerntet, würde man alles verlieren. Auf die menschliche Ebene übertragen, bedeutet es Entscheidungen zum richtigen Zeitpunkt zu treffen. Tun wir es nicht, geht etwas verloren, was Ergebnis dieser Entscheidung hätte sein können. Bei der Ernte geht es ums Nähren und letztendlich ums Leben und Überleben. 
Haben wir kein Brot mehr, können wir uns schlecht ernähren. Auf unser Leben übertragen geht es um Entscheidungen, 
die grundlegend sind, die quasi eine Basis für das nächste Jahr sein können. 
Es geht darum, einen „Schnitt“ zu machen, uns von Alten zu trennen und so unsere Ernte einbringen.


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Eine Entscheidung zu treffen, bedeutet, sie zu tragen. Eine belastende, nicht mehr erträgliche äußere oder innere Situation zu beenden, bedeutet, die Konsequenzen tragen zu müssen. Wobei das kein Müssen ist. Es geht’s um bereit sein, das Neue zu begrüßen. Wenn eine Situation so untragbar war, dass die beendet werden müsste... kann nichts Schlimmeres kommen, 
als das, was schon da war und was wir so gut kennen. Das Alte geht und das Neue kommt. 
Es geht um offen sein für das, was kommt und es kann nur besser kommen.


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 Das, was kommt ist meist ganz anders, als das, was wir kennen. Es ist vor allem unbekannt und verlangt von uns die Schritte abseits bekannter Wege zu wagen und Vertrauen an uns selbst zu haben, dass die Situation, die jetzt in unser neues Leben passt, dazu da ist, damit wir uns weiter entwickeln und neue Abenteuer und Aufgaben wagen. 
Unbequem kann es sein, solange wir uns in alten Denkmustern bewegen.


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Eine Vorstellung davon, dass die Entscheidung, die von uns viel Mut abverlangt hat, Früchte tragen wird, die unser Leben freier und einfacher werden lassen, kann Wunder wirken und eine unbekannte Seite an uns offenbaren lassen. Wenn die Kräfte nicht mehr auf die belastende Situation und auf Abwehr gelenkt werden und die Aufmerksamkeit nicht länger der Angst zugewandt ist, kann die Seele pö a pö zu den bisher verdeckten Schichten führen und uns staunen lassen, dass wir so viel mehr sind, 
als wir bis jetzt uns zugetraut und zugelassen haben.


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Unser sein ist in das rhythmische Geschehen der Mama Natur eingebettet und wir sind von ihr abhängig.
 Prozesse, die auf der physischen Ebene stattfinden, materiell und fürs Auge sichtbar, 
ihre Entsprechung auf der inneren Ebene des Denkens und des Fühlens haben.
Alles Leben, die Fülle der Pflanzen und der Tiere ist ein Geschenk an uns.

Unsere Aufgabe ist, dies zu hüten und zu pflegen.


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Lughnasad
ist ein Fest der Dankbarkeit und Lebensfreude :))))
Für uns heiß es, in Dankbarkeit das annehmen, was ist.
So wie es ist, ist gut!




Ich bin so dankbar für die Fülle, die ich in meinem beruflichen Tun ernten kann, 
nachdem der Samen der schwierigen Frühlingszeit so wundervoll aufgegangen ist! 
Ich fühle mich so reich beschenkt und die Fülle und die Freude möchte ich mit euch 
teilen und ich habe mir etwas Besonderes für euch ausgedacht :)




Ich möchte eine Verlosung
machen, um euch für die Besuche, Kommentare und Klicks zu danken:))


Zum Verlosen gibt’s drei Paar Handstulpen aus Baumvolle, in der Größe S-M, die eine Häkelarbeit von mir sind. Wenn es euch gefällt, schreibt einen Kommentar und schreibt noch dazu, welches der drei Geschenke hättet ihr am liebsten gehabt.











Mit diesem Post, der ein Vorbote des Jahreskreisfeste – Kalenders zu Jahresende ist, verabschiede ich mich von dem wundervollen August und für heute verabschiede ich mich von euch ihr Lieben und wünsche euch eine reiche Ernte. 
Haltet ihr sie fest und lässt nicht los! Genießt die Spätsommerfrüchte und lässt euch verzaubern, 
Abenteuer wagen und Neues entdecken :)
Dreht den Spieß um und lässt euch durch die Welt entdecken :)


Eure Grażyna
https://www.pinterest.de/grazyna_jansen/
Quelle:etherealthoughts.tumblr.com
 Möchtet ihr wissen, wohin das Türchen führt? Hier ist der Schlüssel. 
Ihr werdet zu meinen Gärten, wie ich die nenne, auf Pinterest gelangen, die einige der Schätze meiner inneren Kammer bewahren.

Wenn ihr euch dort zuhause fühlt, folgt mir einfach. 
Ich freue mich auf Euch!









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Kommentare:

  1. Grazyna,
    wenn wir jetzt nicht ernten, verlieren wir alles. Bis dahin bin ich gekommen - und weiter nicht mehr. Daher wirst Du heute wohl zwei Kommis bekommen.
    Wir hatten genau hierüber gesprochen - doch nun hat es mich derart von den Füßen gehauen bei einer Erkenntnis... Ja, der Weg zum Glück IST GAR NICHT so schwer zu finden. Habe gerade ein Türchen gefunden, und dies auch dank Dir - und deshalb witsche ich da mal eben durch und komme dann mit ´nem Paket Glück wieder zurück zu Dir - aber auf einem viel tolleren Weg... uiiii, Danke, dass Du mir immer so viel schenkst!!!
    Bis denne, die Méa, die Deinen Post weiterliest...

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    1. Sooo, ich hätte einfach weiterlesen sollen, denn Du bist durch genau das gleiche Türchen gehuscht! Sieh eine an! Eigentlich aber logisch, hihi Warst nur viiiiel schneller, hahaha. Dass Du das so in Worte packen kannst!! WOW! WAS für eine Mühe dahinter, was für eine Liebe, anderen Menschen dies zu teilen!!! Ein so g... Post. Zum Ausdrucken mal wieder.
      Und ja, bei Dir und mir war das so mühevoll diesmal, das Frühjahr und hat uns so einiges abverlangt. Und vielleicht auch ... gucke mal, die Hemmstoffe im Samenkorn wie unsere Hemmstoffe in der äußeren Seelenschale. Zweifel...
      Doch die habe ich nun nicht mehr. Es wird noch immer viel wundervoller werden, WAS für ne Ernte!!!... und wir werden schon dieses kommende Wochenende umstellen, jawohl!
      Und der KÖNIG setzte selbst den Zeitdruck (neben dem event im Oktober;), ist das nicht doll??
      Wir haben mit dem Flohmarkt noch schnell abgeerntet und ausgemistet (war danach noch böse heiß und schwül), am Abend Brot vorbereitet und heute gebacken in genau diesem Geiste, und wir alle haben ein Schlückchen Bier (ist ja untypisch, doch nur Rejuvelac... hm...) getrunken, so schööön ritualmäßig, hihi
      YESS, der Herbst kann kommen und ich nehme die ganze Wucht mit :))
      PS: Du hast die Schubladen... und die 7, jajaja :)))))
      Alles alles Liebe und viel Kraft für Morgen, wird sicher grandios und liebe Kollegen! Huiiiii, ich mache mich an die Schwingen, Deine Freundin Méa

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    2. Das verrückteste daran ist, dass diese Tür immer auf ist... Aber wenn Sätze wie „das kannst du nicht“, „das darfst du nicht“ immer noch so machtvoll ihre Wirkung zeigen, dann gehen wir an dieser Tür vorbei, ohne irgendwelche zu sehen... Aber nicht länger, denn wir haben MUT geleckt... jaja. Danke für diese wundervolle Zeilen :)) Ich drück dich dolle, so eine schöne Zeit, und bis bald in Frankreich, Deine Freundin Grażyna

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  2. Liebe Grazyna,
    ein sehr schöner Post, der die Gedanken anregt! Vor allem der Abschnitt, wo's drum geht, Entscheidungen zu treffen. Ich bin ein Mensch, der sich lange mit Lebenssituationen beschäftigt, die mir nicht gefallen oder mich sogar belasten. Ich gebe ihnen immer die Gelegenheit, sich noch zum Guten zu wenden. Mache mir ganz viele Gedanken dazu, beleuchte sie von allen Seiten. Wenn ich aber zum Entschluss komme, die Fäden abzuschneiden, dann tue ich das meist sehr rigoros und ohne grosse Emotionen. Ich habe schon ganz radikale Schnitte gemacht in meinem Leben, ohne einen Plan für "nachher" in der Tasche zu haben. Einfach auf's Geratwohl hin, im Vertrauen darauf, dass es "irgendwie gut wird". Und was soll ich sagen? Ganz abgesehen davon, dass gerade diese schwierigen und schwer einzuschätzenden Phasen in meinem Leben sich rückblickend sehr positiv auf mein weiteres Da-Sein ausgewirkt haben, so kam wirklich immer alles gut. Und dafür bin ich unendlich dankbar! Es hat mich gelehrt, die Dinge einfach laufen zu lassen, Vertrauen zu haben in mich selber und auch in mein Schicksal. Das entspannt unglaublich, man wird viel ruhiger. Du kennst diese Erfahrung bestimmt auch??
    Und natürlich bin ich unendlich dankbar für alles, was das Leben und die Natur einem schenkt. Diese beinahe unerschöpfliche Fülle, die man annehmen, schätzen und ehren soll. Grade jetzt im Herbst wird einem das doch wieder so sehr bewusst! Wenn die Natur beinahe explodiert, wenn man umgeben ist von leuchtenden Farben, vom Esprit frischer, klarer Luft, von den Sonnenstrahlen, die immer noch das Holz der Bäume anwärmen und es duften lassen wie die schwere, feuchte Erde, der Süsse reifer Früchte und der Milde dieses weichen Lichtes, wie es nur der Herbst hervorzubringen vermag! Ist es nicht herrlich? Möchte da die Seele nicht Purzelbäume schlagen?
    Ja, ich liebe das Leben, ich freue mich, dass es mir wohlgesinnt ist, und ich bin sehr dankbar dafür!
    Und ich freue mich, hier auf Menschen wie dich zu stossen, die mit offenen Augen und froher Seele durch's Leben gehen.....

    Ganz herzliche Grüsse, und einen genussvollen Herbst wünsche ich dir!

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    1. ....ach, beinahe hätte ich es vergessen! Sollte Fortuna mir hold sein und ich ein Paar deiner liebevoll selbstgemachten "Amediesli" gewinnen (so heissen die Wärmer bei uns!), dann überlasse ich es dir oder der Fügung, welche Farbe es sein wird... ;oD

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    2. Liebe Frau Hummel, so gerührt bin ich durch deine Worte... und wie schön du es beschrieben hast. Genauso tue ich auch, erst mal beleuchte lange ich die Situation von allen Seiten und dann geschieht das, was geschehen muss. Plan für „nachher“ mache ich so gesehen auch nie, denn im Moment der Entscheidung stelle ich mir vor, wie sich das „nachher“ schon zum Formen beginnt und dann wachse ich sozusagen hinein und gehe diesen Weg, der auch einige Nebenstraßen hat...
      Und wie weise du es beschrieben hast: Entscheidung treffen, Vertrauen haben und die Dinge laufen lassen – so und nicht anders, liebe Frau Hummel :)) Herzlichen Dank für deinen allerliebsten Besuch und hab eine wundervoll septemberische Zeit, Deine Grażyna

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  3. Die Erntezeit beginnt bei uns schon im späten Frühjahr . Nämlich dann wenn die Bienen fleißig waren . Dann bekommt man glatt Ehrfurcht vor den fleißigen Tierchen . Unglaublich was sie leisten .Später folgt dann der Garten wenn das Obst in die Gläser möchte . Und da es auch mal Jahre gibt wo nicht so viel geerntet wird , freue ich mich immer und bin um so mehr Dankbar wenn es etwas mehr ist . Weil selbst verständlich ist das nicht . Dein Post ist wieder so liebevoll gestaltet , das ich ganz darin verliebt und vertieft bin
    Liebe Grüße und eine schöne Woche wünsch Dir Heidi

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    1. Und nur für den Fall das ich bei den Stulpen Glück habe , würden mir die roten am besten gefallen . Drücke aber auch allen anderen ganz fest de Daumen ;))

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    2. Danke liebe Heidi und das freut mich so sehr... Ja, die Ernte selbst ist noch nicht alles, es folgt die Verarbeitung und im Leben „dran bleiben“... und, wie du sagst, dankbar sein. Lieben Dank Heidi für deinen Besuch, der so schön war :)) Wünsche dir alles Liebe, Deine Grażyna

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  4. Danke für diesen interessanten Post. Ja, langsam aber sicher hält der Herbst Einzug. Die Ernte beginnt. Zwetschgen, Äpfel und die ersten Trauben werden reif....
    Eine glückliche Woche wünscht Dir Yvonne

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    1. Liebe Yvonne, danke für deinen Besuch, es hat mich sehrt gefreut. Wünsche dir auch wundervollen „noch“ Spätsommer, Deine Grażyna

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  5. Liebe Grazyna, was für schöne Bilder du in deinen Post gelegt hast. Ja die Ernte müssen dir Bauern schnell hinter sich bringen um die Felder für die neue Aussaht vor zu bereiten. Die Arbeit ist mühsam, aber wenn man ernten will muss man eben auch sähen und vorbereiten. Ich musste beim lesen an meinen Nachbarn denken, der richtet sein ganzes Leben, so glaube ich, nach der Ernte aus. Ich habe ihn vorgestern Nacht um 1 Uhr noch auf dem Feld gesehen.
    Ja wer die Früchte des Lebens ernten will, muss eben hart ran, man bekommt nichts geschenkt und das ist auch gut so!
    Und wenn dann die Ernte eingefahren ist, ist ja noch nicht Schluß, nein dann geht´s ans verarbeiten.
    Die Räder des Lebens drehen sich unaufhaltsam.
    Hoffen wir alle, das wir zufrieden auf unsere "Lebensernte" zurück blicken können wenn es für uns Zeit ist zu gehen.
    Ich wünsche dir einen wundervollen Herbst..... deine Anja
    Ach ja für den Fall einen Gewinns, überlasse ich dir die Auswahl, ich kann mich da nicht entscheiden ;-)

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    1. Liebe Anja, ja... ernten ist nicht alles... am Ball bleiben und nicht von der Seite weichen... Danke für deinen lieben Besuch :)) Alles Liebe dir und schönen Frühherbst, Deine Grażyna

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  6. Liebe Grazyna,
    was für wunderbare Worte wir durch dich ernten dürfen. Du gehst hinab zum kleinsten Samenkorn ,zur feinsten Wurzel und bringst sie zum Wachsen und Gedeihen. Ich bin glücklich einiges in meinem Leben zum Wachsen gebracht zu haben, egal ob es sich um Beziehungen, Leben oder Naturabläufe handelt. Jede Jahreszeit spinnt einen Lebensfaden durch die Zeit und ermöglicht uns Ernten, die wir schätzen und ehren sollen. Ich freue mich auf den nächsten Abschnitt und wünsche dir einen wundervollen Abend,
    Deine Manuela
    Bin selbst gerade dabei, ein Dankeschön für euch vorzubereiten. Falls ich Glück haben sollte, die Farben sind alle schön,doch ich glaube M würde ich benötigen.

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    1. Manuela, danke für deine lieben Worte und deinen Besuch und wünsche dir wundervolle Zeit voller sonniger Frühherbstrüchte, Deine Grażyna

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  7. Liebe Grażyna,

    oh ja, dein Beitrag regt wieder sehr zu Gedanken (und Empfindungen) an. Ich lasse, wenn ich deine Post lese, immer Gedankenwanderungen zu, weiß dann gar nicht, ob das, was mir dazu durch den Kopf geht, wirklich das ist, worauf du hinaus wolltest (oder ob du deine Gedanken sowieso genau aus dem Grund mit uns teilst, dass wir unsere eigenen auf Wanderschaft schicken sollen…) Jedenfalls würde ich mir wünschen, dass unsere Gesellschaft wieder mehr zu den natürlichen Rhythmen zurückkehrt, dass wir die Veränderung in diese Richtung zulassen, auch wenn das bedeutet, dass wir uns von einigen Bequemlichkeiten, die durch moderne Errungenschaften entstanden sind, wieder verabschieden müssen. Nur so ist vermutlich auch weiterhin genug Platz und genug Nahrung und Wasser für die vielen Menschen auf unserer Erde vorhanden. Eine Entscheidung wie diese werden aber vermutlich nicht viele Menschen treffen wollen – zu viele haben sich an das pseudo-bequeme, technisierte Leben schon gewöhnt - und wenn nicht, ist es vermutlich genauso zu spät für die großen Gesellschaften dieser Welt, wie wenn der richtige Zeitpunkt für die Ernte versäumt wurde… Aber es gibt, wie ich glücklicherweise immer wieder feststellen kann, dann doch Menschen auf der Erde, die die Natur so lieben wie ich und ihr dankbar sind für alles, was sie uns gibt – Nahrung, Schönheit, atemberaubende Momente, das Gefühl von Lebendigkeit… Darin liegt meine Hoffnung. Danke für dieses wunderschöne Posting. Und danke auch, dass du so eine schöne Verlosung startest! Mir gefallen deine Pulswärmer allesamt – aber (sollte ich zu den Glücklichen zählen :o)) würden zu meiner romantischeren Kleidung wahrscheinlich die hellblauen am besten passen …

    Alles Liebe und herzliche Rostrosengrüße

    Traude

    http://rostrose.blogspot.co.at/2015/08/sommertheater-und-die-mode-vor-hundert.html

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    1. Liebes Röschen, danke für deine wundervollen Gedanken :)) Ah, wir sollen doch kreativ sein und zuschauen, was in Kopf angeregt wird und was für Gedanken und Empfindungen an die Oberfläche kommen möchten :)) Danke für den allerliebsten Besuch... hab es wundervoll, Deine Grażyna

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  8. Liebe Grazyna,
    danke für diesen schönen Post.Ich habe ihn zwei Mal gelesen. Ich gehe zur Zeit einen schwierigen, traurigen Weg. Dein Post hat mich sehr gerührt und die musste ein bisschen weinen, aber er hat mich doch auch wieder beruhigt und einsichtig gemacht. Ich war erstaunt, den Satz " So wie es ist, ist es gut!" bei dir zu lesen, denn er taucht in letzter Zeit sehr viel in meinem Kopf auf! Ich bin so gern auf deinen Blog, und freue mich schon wenn ich wieder was von dir lesen kann. Dir wünsche ich alles, alles Liebe und Gute und eine reiche Ernte Karen

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    1. Karen, ich bin so berührt, danke. Und diese Worte von dir sind meine Ernte und bedeuten mir sehr viel. Dieser Satz, der dir hier wieder begegnet, ist die Wiederspiegelung der Natur. Es ist gut......, bedeutet zuzulassen, das, was schon das ist... Dann müssen wir nicht länger kämpfen und Kräfte kehren zurück, um zu schauen, wie es weiter geht. Karen, ich wünsche dir viel viel Kraft und schicke dir eine liebe Umarmung, Deine Grażyna

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    2. Ich danke dir von Herzen!LG Karen

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  9. Liebe Grazyna,
    dieser Beitrag hat zum Nachdenken angeregt! Es hat mich angehalten darüber nachzudenken, wie oft wir doch die Natur nicht wirklich wahrnehmen...denken, wir können mit moderner Technik alles beherrschen und steuern, wir die Zeichen der Natur mit Füßen treten und uns über sie erheben wollen. Seit ich meinen Blog habe, beobachte ich die Jahreszeiten genauer und nehme mir gern die (Aus)Zeit in der jeweiligen Jahreszeit inne zu halten und mit allen Sinnen zu erleben. Es ist soooo toll und lehrreich. Kennst du das Kinderbuch "Frederick" von L. Lionni. Es ist mein Lieblingsbuch und meine großen Kinder haben diese Geschichte gern gehört und mein Jüngster jetzt ebenso. Schau doch mal bei diesem Beitrag von mir vorbei, da habe ich diese Geschichte "nachgestellt" http://stineszuhause.blogspot.de/2014/06/in-uns-allen-steckt-ein-frederick.html
    Ich sage dir DANKE für diesen wertvollen Worte!!!!
    Liebe Grüße von Stine

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    1. Liebe Stine, danke, es freut mich so sehr! Wie klug der Frederick ist... das kannte ich nicht. Danke, es ist ein Geschenk für mich :)) Alles Liebe und die Tage voller Sonne, Deine Grażyna

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  10. Liebe Grazyna,
    Danke für deine wunderschönen Zeilen.
    Es ist für mich immer wieder ein besonderes Vergnügen, bei dir zu lesen.
    Mir geht es auch ähnlich, ich muss von Zeit zu Zeit Dinge hinter mir lassen und mich in etwas Neues stürzen. Dieser Zauber, der dem Neuanfang inne wohnt, hat etwas unbeschreibbar Schönes.
    Auch wenn ich nicht weiß, ob es nachher etwas zu ernten geben wird, muss dieser Sprung ab und zu sein.
    Deine Worte machen mir Mut, es wieder zu tun.
    Genau so, wie die Natur auch immer wieder von Neuem beginnt.....
    Ich wünsche dir ein schönes Wochenende.
    Liebe Grüße
    Kerstin

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    1. Oh Kerstin... wie schön!!! Und ich danke dir für diesen großartigen Kommi, der mir so vieeeel schenkt :)) Fühle dich umarmt und alles Liebe dir, deine Grażyna

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  11. Liebe Grazyna,
    Danke für deine wunderschönen Zeilen.
    Es ist für mich immer wieder ein besonderes Vergnügen, bei dir zu lesen.
    Mir geht es auch ähnlich, ich muss von Zeit zu Zeit Dinge hinter mir lassen und mich in etwas Neues stürzen. Dieser Zauber, der dem Neuanfang inne wohnt, hat etwas unbeschreibbar Schönes.
    Auch wenn ich nicht weiß, ob es nachher etwas zu ernten geben wird, muss dieser Sprung ab und zu sein.
    Deine Worte machen mir Mut, es wieder zu tun.
    Genau so, wie die Natur auch immer wieder von Neuem beginnt.....
    Ich wünsche dir ein schönes Wochenende.
    Liebe Grüße
    Kerstin

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