Donnerstag, 24. September 2015

Sind wir Marionetten... und wer zieht die Fäden?



Auf der Bühne des Lebens

Warum lassen wir uns sagen, was gut für uns ist?
Warum tun wir es trotz der bewussten Überzeugung, wir sind es selbst, die Entscheidungen treffen? 
Dabei meine ich nicht die Entscheidungen, die täglich gefallen werden. Dabei meine ich nicht mal die Entscheidungen, 
die wir Wichtiges nennen. Nein. 
Es gibt noch etwas anderes, was dahinter steckt und die meisten Entscheidungen färbt. 
Es ist wie ein Schleier, der nur eine bestimmte Art des Sehens zulässt, 
ein Filter, der eine andere Sichtweise automatisch, ohne dass wir uns dessen bewusst sind, ausblendet. 
 Es ist nichts anderes, als eine Programmierung – Fernsteuerung aus der Vergangenheit, nenne ich es.


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Sind wir Marionetten? Und wer zieht die Fäden?                             
Die unsichtbaren Finger lassen sich nicht auseinander halten, weil es Generationen sind, 
die vor uns da waren und uns geprägt haben, so wie wir die Zukunft prägen. 
Und ein Arm der Gegenwart, der Werbeindustrie heißt, sagt uns, dass wir mehr sind und besser sind, 
wenn wir das Eine oder Andere kaufen. Und wir tun es, und werden weniger und der Durst wird nie gesättigt und der Hunger wird immer größer... der Hunger nach... jaaa, wonach...? 
 Das wissen wir gar nicht, leider... Wir merken, auch nicht immer, dass wir kaufen, um genauso gut, wie andere zu sein. 
Wir vergleichen uns. Wir stehen im Wettbewerb. Das bringt leider nichts und für unser Menschsein 
und unser Dasein nur vernichtend wirkt. Nicht konkurrierend gegeneinander sondern nebeneinander schöpferisch kreativ sollen wir wirken... es gibt nichts Besseres oder Schlechteres.
 Das Eigene aus sich heraus entstandene ist zugleich eine ungeheurere Kraftquelle.
 Ein gutes Image möchten wir haben, nicht schlechter, als die Anderen sein...  Funktioniert das? Nein. 

Wird auch nie, solange wir über die Dinge und das Materielle sprechen. 
Es wir nie funktionieren, solange ...der Motor unseres Handelns die Angst ist. 
Bewusst darauf zu greifen ist nicht leicht, aber möglich. 
Nicht leicht, weil... wer es zugeben und einen Blick dahinter werfen möchte? 
Wer die Maske ablegen und in den Spiegel blicken möchte?
Dabei passiert doch nicht.

Was wir dort erblicken, ist nur...  Liebenswertes.


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Wie viele Leben, schon seit klein an, kaputt gemacht worden sind. Wie viele Ängste weiter
 gegeben worden sind, um die nicht selbst zu tragen? Projektionen.
 Wie viele Säcke (wenn das nur antikes Leinen wäre...) voller Angst schleppen wir ein Leben lang, 
ohne es zu wissen, dass wir etwas, was uns nicht gehört mittragen.
 Dass wir nicht aus voller Brust lachen können, weil unsichtbare Hand uns den Mund zusammenhält.
 Dass wir wiederum viel und laut lachen, um das Trauer zu verschleiern.


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Ein ungewolltes Erbe hält uns davon ab sich selbst zu erlauben in den weitesten Winkel der Seele 
zu blicken und zu hinterfragen... was füllt sich nicht gut an? Und das Erbe heißt die Angst. 
Und die Angst ist es, die mitten auf dem Wege steht, die uns blockiert einen liebevollen Blick in den Spiegel zu wagen.
Angst zu versagen, Fehler zu machen, Maske zu verlieren.
Es heißt, wie leben zunehmend in einer total überwachten Welt und viele der Überwachungsmittel so subtil sind, dass wir es nicht merken... dass wir die nicht erkennen.
Das ist die äußere Überwachung und es gibt noch eine andere... die innere Überwachung. 
Wir selbst sind es, die es tun, ohne es zu wissen. Jedes Mal, wenn wir so etwas, was den Namen Angst trägt, spüren, 
zieht eine unsichtbare Hand die Fäden an uns.
So ist es unschwer zu erkennen, wann wir nicht wir selbst sind und die Veränderung und die Herausforderung nicht wagen 
aus Angst vor dem, was kommt... vor dem Neuen, welches ironischerweise wir uns so sehr wünschen.
Das Alte kennen wir ja, das Neue nicht.


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Angst vor Versagen... Fehler zu machen... sich als unfähig zu zeigen, heißt den Erwartungen nicht zu entsprechen. 
Den Erwartungen der anderen. Und als Folge dessen, nicht geliebt zu werden. 
Und wie so oft, trotz der Anpassung, kommt die Liebe doch nicht... 
Oder vielleicht gerade deshalb? 
Diese Anpassung an die Erwartungen, seien die ausgesprochen oder nicht... die unausgesprochenen haben
 ohne hin eine größere Wirkung – vernichtet die Kreativität.


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Unsere innere Sonne ist die Kreativität.
Die ist uns allem in dem Schoß gelegen. Ohne Kreativität würde die Natur aussterben. 
Und ein Birkenbaum macht sich keine Gedanken darüber, 
dass er so anders und nicht ähnlich, wie andere Bäume aussieht, dass sein Stamm so weiß ist, nee... auf diese Idee würde er niemals kommen. Er weiß noch, dass er nur das sein kann, was er ist – und dass das einen Sinn macht. 
Und auch ein Pilz, auch wenn er giftig ist – er hat eine Aufgabe. 
Und er ist nicht schlechter, als die anderen. Nur so besonders.


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Wenn wir lernen, sich zu trauen, Dinge die uns am Herzen liegen, anzugehen fließt die zurückgehaltene Kraft zurück. 
Auch wenn es die Stuhle sind, die bezogen werden möchten, aber... 
Ja, wenn bloß dieses aber nicht da wäre...
Traut euch, es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen... aber Meisterstücke sollen auch nicht sein, 
sondern HERZENSSTÜCKE. 
Und Ecken und Kanten machen die Dinge nur perfekter und erfüllen mit Seele und mit den Blicken wohlwollender Augen bekommen ihren Charme und beglücken mit Freude :))


Und noch etwas Schönes möchte ich euch zeigen.
 Das Glück war mit mir und an meine Seite... und ich habe ein Päckchen bekommen.
  Soooooo habe ich mir gefreut :)))))
 Da drinnen war Zauberhaftes und Handgemachtes... mit einem Wort... kleine Kunststücke von der lieben Manuela
Und ich sage Daaaanke  :))))))
Schaut euch das an, wie schööööön !!!!







Und ich wünsche Euch eine fröhliche kreative zauberische Herbstzeit, 

Eure Grażyna


 

Kommentare:

  1. Liebe Grażyna,
    ich bewundere soooo sehr an dir, wie du schwierige Sachverhalte auf Deutsch schreiben kannst. Toll, so lernt man es. Was einem am Herzen liegt, das sagt man doch viel lieber in der Muttersprache. Das ist bestimmt eine enorme Spracherwerbsübung. Chapeau!!!
    Die Bilderwahl ist auch göttlich.
    Vieeeelen Dank und mit lieben Grüßen bis bald,
    ich nehme mir deinen Beitrag zur "Herzensarbeit" zu.... Herzen. Hand aufs Herz!!!
    Angelika

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    1. Angelika... da bin ich plötzlich um einiges gewachsen, danke! Beides gehört zu mir und der Schatten ist ebenso wichtig, wie das Licht und das Schöne und Leichte und er möchte immer mehr Raum annehmen, denn was wäre das Leben nur mit Licht... langweilig. Danke, dass du kommentiert hast, du Liebe und nun hab gute Zeit und Kraft für dein Projekt, wszystkiego najlepszego, twoja Grażyna

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  2. Liebe Grazyna,
    wie ich deine Worte gelesen habe, musste ich tief durchatmen,so bedrückend, doch ebenfalls aufbauend waren sie für mich. Ich liebe Marionetten, doch alles sträubst sich in mir, wenn meine Fäden in die Hand genommen werden und ich mich nicht wehren kann, vor ungemach an Menschen, Natur und Tieren. Natürlich probiere ich mit Taten dagegen zu kämpfen, doch manchmal ist man einer Ohnmacht nahe und wenn es nicht immer gleichgesinnte oder liebende Menschen gäbe, die ebenfalls an das Gute/ an dich glauben, wäre es doppelt so schwer. Ich bin froh, welche zu besitzen und so fällt es mir leichter, die Fäden zu lockern und Dinge anzugehen, die mir am Herzen liegen.
    Ganz besonders freue ich mich, über deine Freude an den kleinen Dingen, die du gewonnen hast.:)
    Drücke dich von Herzen und wünsche dir alles Liebe,
    deine Manuela

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    1. Sehr freue ich mich darüber, dass du kommentierst hast, liebe Manuela, diese meine nicht leichte Kost. Ich merke auch zunehmend, dass nur Schönes und Leichtes zu schreiben geht nicht mehr... das wäre nicht ich. Es fühlt sich auch stimmig und es wollte unbedingt hier ausgesprochen werden... und es kommt noch mehr. Ich danke dir für dein Hiersein und für die Zeilen und wünsche eine erfühlte Woche mit lieben Menschen und viel Freude, deine Grażyna

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  3. Liebe Grazyna,
    deine Worte verzaubern mich immer wieder aufs Neue.
    Du hast so eine bezaubernde Art, Dinge zu beschreiben, die eigentlich sehr sehr schwer auf der Seele liegen.
    Beim Lesen deiner Zeile bekomme ich an manchen Stelle richtig Gänsehaut, so perfekt beschreibst du die Dinge.
    Das tut richtig gut!!!
    Ich habe mich auch schon oft gefragt, wer zieht denn eigentlich die Fäden im Leben?
    Das kann doch nur ich selber tun, aber so einfach ist es nicht.
    Dein Satz, " Das Eigene, aus sich heraus entstanden ist zugleich eine ungeheure Kraftquelle." ja das kann ich nur bestätigen.
    Wenn ich meine eigenen Sachen machen und kreativ werde, dann bin ganz bei mir. Da geht meine innere Sonne auf. Genau das gibt mir Kraft!!!
    Und doch lasse ich mich viel zu oft davon abbringen.
    Deine Worte tun gut und bestärken mich, es so zu machen wie die Birke.
    Ganz wunderbar.
    Deine kleinen geschenkten Kostbarkeiten sind ganz bezaubernd.
    Ich wünsche dir ein wunderschönes Wochenende.
    Liebe Grüße und eine herzliche Umarmung.
    Kerstin

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    1. Liebe Kerstin, unendlich viel bedeuten mir deine Worte, danke.
      Dein Satz „Wenn ich meine eigenen Sachen machen und kreativ werde, dann bin ganz bei mir. Da geht meine innere Sonne auf. Genau das gibt mir Kraft!!!“ ist sowas von genial! Du weißt es! Und treffender könnte ich nicht formulieren. Was für Sachen es sind... spielt keine Rolle, Hauptsache es hat mit mir zu tun, dann bin ich ganz bei mir. Jaaaaa! Danke für diesen Kommi, es ist ein Geschenk für mich. Fühle dich von mir umarmt und hab wunderbare Herbstwoche, deine Grażyna

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  4. Liebe Grazyna,
    du hast wieder so schöne Worte gefunden! Ich selber kann das leider nicht und so bin ich gern bei dir zu Gast und lasse mich für eine Weile verzaubern. Danke für die schönen Posts und bitte mehr davon! :-) Schönes Wochenende und alles Liebe Karen
    ( Ich habe dir ein mail mit meiner Adresse geschrieben, aber ich glaube, es ist nicht angekommen?!)

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    1. Wirklich noch mehr davon? Oh Karen, dies habe ich auch vor... Nur leichte und schöne Themen – das geht einfach nicht mehr. Ich bin auch fröhlich und total albern, aber der Schatten und die Themen, die nicht so viel Klicks und Kommentare bringen, sind ein wichtiger Teil von mir... und ich fühle, dass die Dinge niedergeschrieben werden möchte, ob ich will oder nicht... Ich habe keine andere Wahl, ich muss es tun... schreiben. Danke, dass du hier warst :)) Ich habe dir Mail geschrieben... und wünsche Kraft und liebe Menschen, die dir zur Seite stehen, ich drück dich deine Grażyna

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  5. Liebe Grazy, ein Post, der mir tatsächlich Herzklopfen machte - und das hat noch niemand geschafft!! Ich war schon oft begeistert, euphorisch, aber Herzklopfen... nie. Das mit dem Birkenbaum, das ist... Grazy, das ist ebenso einfach wie einleuchtend wie vollkommen verblüffend.
    Du hast Dir unendliche Mühe mit dem Post gegeben, alles voller Hingabe, so wie Du bist. Und dies bei diesem schweren Thema. Rundum, alles war da, nichts hätte gefehlt. Wie gut, dass Du im Bloggerland bist, wo so viel Oberflächlichkeit herrscht!
    Na, ich drück Dich mal gaaaaanz lieb und lang für dieses Geschenk, und apropos schwer, hihi, bis moooorgen zum Shuttershowdown ;))) Deine Freundin Méa

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    1. Oh Méa... hier ist seit gestern ganz viel los! Du glaubst es nicht... oder hast du ohnehin gewusst, dass es so kommen wird... plötzlich passt die Hälfte nicht mehr, nicht nur die kleine Kommode. Und DAS Leinen, oiiii hat sich verselbständigt und wollte kein Mantel mehr werden, sondern... ja... du weißt schon was? Stimmt... und ich musste das tun... noch geeeestern!
      Überlege dir gut, bevor... und jetzt sitze ich da und denke... du weißt schon was? Das Leben ist eine Spirale... und was passiert noch... wie aufregend! Ich drück dich und knutchchch, bis Sonntag (aber bitte ohne LINIE, hihiii) Deine Freundin Grażyna

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  6. Liebe Grazyna, es sind eine Menge Umstände und Einwirkungen, die unser Leben beeinflussen. Von aussen und von innen. Und doch bin ich der Meinung, dass ich selber einen grossen Einfluss darauf habe, wie mein Leben verläuft. Ob ich mit positivem Elan auf Klippen reagiere , die es mir präsentiert, und sie zu umschiffen versuche, oder ob ich immer gleich den Kopf in den Sand stecke und davon ausgehe, dass es mir nicht gut gesinnt ist, das Leben. Und zwar NUR mir.....Meine Einstellung zu allem, das mir passiert, begegnet, meinen Weg kreuzt, ist der Katalysator für alles, was ich daraus mache. Ob im positiven oder im negativen. Die Art, wie ich meinem Leben begegne, löst vieles, (alles?), aus. Empfange ich es mit offenen Armen mit allem, was es im Gepäck hat, oder unterstelle ich ihm Grundsätzlich ein gewisses Mass an Arglist und Gemeinheit, die es grundsätzlich nur an mir auszulassen gedenkt? Ich glaube, du verstehst, was ich meine.... ;oD
    Ich persönlich lasse mir die Fäden meines Lebenstheaters nicht gerne aus den Händen nehmen. Ich fühle mich selbst verantwortlich dafür, an welchen gezogen wird. Versucht mir da einer reinzugrätschen, dann kann ich recht ungehalten werden!
    Diese kleine, angeschrumpelte, ältliche und doch so überaus entzückende Ballerina auf einem deiner Bilder, die ist direkt in mein Herz getanzt. Sie ist wie ein kleines Sinnbild: Deutlich vom Leben gezeichnet, aber nicht müde, es mit Humor und Freude anzunehmen, immer ein Lächeln um die verhutzelten, weisen Äuglein!
    Hab ein sonniges, wonniges Herbst-WE, meine Liebe!
    Allerherzlichste Grüsse!
    ...und ich freu mich, mit dir an dieser Stelle solche spannenden, inspirierenden Themen zu wälzen!
    ...und PS: Solche herzlichen Geschenke sind auch kleine Katalysatoren im Leben; sie machen Freude, vor allem die Gewissheit darum, dass sich da jemand Gedanken gemacht hat, sich extra hingesetzt und was für einem, und nur für einem, gewerkelt hat!

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    1. Danke dir, Grazyna! Das ist es, was mich immer noch am Bloggen hält: Dass man Menschen kennenlernt wie dich, die in die Tiefe gehen, die sich auseinandersetzen mit ihrem Da-Sein. Die nicht nur Dinge (be)schreiben, von denen sie sicher sein können, dass sie möglichst viele ansprechen damit und kollektiven Applaus ernten, sondern die auch mal querdenken, unbequem sind, ausgetrampelte Pfade verlassen. Und das im Wissen, dass sie dadurch evtl. zur Zielscheibe werden könnten. Es braucht manchmal Mut, nicht "Mainstream" zu sein. Aber es hat sich gezeigt (mir zumindest), dass man damit mehr Menschen erreicht, als man denken würde. Und dass es viel positive Resonanz auslöst! Also bleib dabei, bleib du selbst. Meiner Aufmerksamkeit kannst du dir sicher sein!
      Gute N8, hab eine gute, wertvolle nächste Woche!
      Ganz liebe Grüsse!

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    2. Liebe Frau Hummel, da ziehe ich meinen Hut vor dir und ich kann nur sagen: Ich bin stolz, dass ich dich kenne, auch wenn es nur virtuell... warum eigentlich „nur“ – das ist doch nicht wenig, im Gegenteil, VIEL! Und es ist ein Geschenk für mich, dass du bei mir kommentierst und auf diese Weise mir so viel gibst, danke! So freue ich mich immer über deinen Besuch. Und jetzt wünsche dir allerliebste Herbstwoche und traumhaften Übergang zum Oktober, deine Grażyna

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  7. Liebe Grazyna,
    ich danke dir sehr für deine Worte, sie treffen mitten ins Herz. Wie recht du doch hast. Es ist unglaublich, wie du es schaffst dieses so schwierige Thema in Worte zu fassen und darüber so klar zu schreiben. Bei jedem Satz den ich gelesen habe dachte ich: ja, genau so ist es. so fühle ich es auch! Ich wünsche mir so sehr, dass die Menschen endlich aufwachen und bewusst werden und ich hoffe dass du viele viele mit deinen Worten erreichen kannst.
    herzliche Grüße
    Patricia

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    1. Patricia, daaaaanke! Ich hätte niemals erwartet zu diesem Post solch einen Kommi, wie deiner zu bekommen. Damit hast du mir ein großes Geschenk gemacht und jetzt weiß ich, es war nicht umsonst... Danke für dein Hiersein und fühle dich vom Herzen umarmt, deine Grażyna

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  8. Liebste Grażyna,
    leider kann ich dir noch immer keine positiven Nachrichten im Zusammenhang mit "der Post" *) bringen ... aber umso positiver und wunderbarer finde ich die Worte, die du auch diesmal wieder gefunden hast, um über unser aller Inneres, über komplizierte Seelenwege und Manipulation von außen, übers Ich-Werden und die Hindernisse, die im Weg liegen, zu schreiben! Für die, die uns gerne lenkbar haben wollen, ist es natürlich praktischer, wenn niemand die Fäden durchtrennt ... ;o)

    *) Übers Wochenende - von Fr bis gestern Früh - war ich in Hamburg, dort habe ich drei Blogfreundinnen getroffen, eines der drei Giveaways überreicht bekommen, die ich zuletzt gewonnen habe (einen entzückenden selbstgemachten Minibären namens Aljoscha :o)), mit der hübschen Kette, die ich ebenfalls gewonnen habe, auch ein paar Fotos gemacht, und ich hatte gehofft, dass ich auch deine Stulpen dorthin mitnehmen und in Hamburg anziehen und fotografieren kann, aber da hat mir / uns leider die Post einen Strich durch gemacht. Ich hoffe, dein Päckchen oder Kuvert hängt nicht irgendwo fest!
    Aus Hamburg zurückgekommen bin ich gestern übrigens mit einem ziemlich ausgeprägten grippalen Infekt, das heißt, jetzt ist ausruhen und Tee trinken angesagt... aber das ist ja auch nicht schlecht, wenn einem der Körper mal sagt, dass er Ruhe möchte ;o)
    Alles Liebe,
    Traude
    http://rostrose.blogspot.co.at/2015/09/irland-reisebericht-blumeninsel.html

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  9. Liebe Grazyna
    Du hast wirklich wunderschöne Worte gefunden. Danke für diesen eindrücklichen Post.
    Alles Liebe wünscht Dir Yvonne

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