Mittwoch, 18. Mai 2016

Kreativer Chaos und das gute Leben



Der Boden unter den Füßen

Transformation ist wohl das Wort des Jahres bei mir und es hat nicht nur damit zu tun, 
dass so vieles geht, um Raum für das Neue zu schaffen, 
aber vor allem in mir selbst ist so viel Wandlung. 
Ich werde mutiger und lasse es zu, im Kopf  gespeicherte und im Gefühl verankerte Bilder langsam Wirklichkeit werden. 
 Sehnsuchtsbilder. Märchenbilder. 
Ich meine, im Sinne, dass etwas kommt, dass es so schön und so wahnsinnig schön und unglaublich schön ist, 
dass frau kaum glauben kann, dass es tatsächlich da ist.
Kennt ihr das?
 Und diese Bilder, diese inneren Bilder, die das Gefühl vom Leben, vom guten Leben, so, wie ich es fühle, transportieren – diese Bilder werden Wirklichkeit. Oiiiiii….. 
Und im Kopf komme ich noch nicht ganz nach, es passiert so viel. 
So viele Ideen werden geboren und so viel Wunderbares kommt…





und wartet nur noch darauf auf die Bühne zu kommen, jaaaa :))))

Hier DIE Laterne, die ein absoluter Hammer ist, urrrrralte Laterne aus Frankreich, die nicht mehr von hier wegzudenken ist. 
Und wie ein Wunder fand sie hierher, dank Jacqui – Princessgreeneye. Jaaaa, das stimmt, seit ich sie habe, bin nicht mehr zurechnungsfähig…hihi. 
Wie wundervoll von dir Jacqui, dass du sie mir überlassen hast!
Und seht ihr den Spiegel, ja, auch ein Franzose und was für einer, von Adel, auch wenn die Zeit  nicht ohne Spuren an ihm vorbei gegangen ist. 
Aber gerade deshalb ist seine marode Schönheit nicht zu übertreffen.





Mein Boden unter den Füßen ist mir mein Liebstes! 
Und ich… habe es getan und komme nicht aus dem Staunen darüber, wie schön es ist. 
Nicht nach „schön frisch gestrichen“ sollte es aussehen, ohh nein. 
Meine Absicht war eine andere.
Dünne Lasurschichten sollten von einer alten, ein wenig abgenutzten Schloßdiele erzählen…



Und ich bin so verliebt und komme nicht aus dem Staunen,
 dass mir sowas so gelungen ist. 
Merkt ihr, ich muss euch nicht ein, sondern gleich zig Photos davon zeigen hihi :)))))









Prächtige Klunker dürfen nicht fehlen, und was für eine…ohhh… 
Es wird gedrahtet und umgedrathet und noch einmal und wieder mal, bis es stimmt. 
Bis das Bild rund ist.
 Ich meine, der Kronleuchter.




Die Laterne, ich glaube, ich habe noch nicht ganz realisiert, dass sie meins ist. 
Noch steht sie so rum neben der herrlichen Madonna, die auch auf einen wundersamen Weg zu mir kam.
 Und sie ist genau so, wie ich sie haben wollte.




Einiges wird auch gehen, wie das Buffet und der Kleiderschrank. 
Weil die  überflüssig werden, nachdem… die antiken französischen Shutters , weißt ihr noch, hier habe ich darüber geschrieben, nicht mehr nur schön, aber baaaaald auch nützlich sein werden. 
Daraus wir ein… nein, ich verrate es noch nicht, aber ihr werdet es sehen. 
Und dann brauche ich das Buffet und den Kleiderschrank nicht mehr und hoffe, die finden zu lieben Menschen, die es genauso gerne haben werden, wie ich es tat.

 





Der ovale Spiegel mit solch einer Traumpatina ist auch ein Kandidat und für ihm habe ich etwas sehr Besonderes vorgesehen, oiiiiii…


Diese Klunker hier, sie schönen alten Buchteln liegen so da und denken sich wahrscheinlich: Wann ist es so weit, wann werden wir zum Kronleuchter für den Eingang? 
Bald, bald… Muss nur noch einiges streichen…





Und mit dem letzten Photo wird euch der Einblick  ins Neueste gewährt. 
Es ist natüüüüüürlich auch noch in der Arbeit, braucht neues Kleid… ich meine Farbkleid. Sowas Schönes, ich kann immer noch nicht ganz glauben… aber immer mehr! 
Das Leben ist so gut.

Ihr Lieben, danke euch für eure lieben Besuche und wünsche viel kreativer Energie.
Die Natur zurzeit beflügelt ohnehin, und dass ihr die Kraft habt 
eure Träume zu verwirklichen und Inspirationen umzusetzen.

Alles Liebe, eure Grażyna