Sonntag, 13. November 2016

November, Poesie der Zwischentöne




Abseits des Sichtbaren

und des Offensichtlichen gibt’s eine Welt der Zwischentöne und Klänge, Poesie des Unsichtbaren. Nicht so leicht zugänglich, wie die, die unser meisten Leben in gut bekannten kräftigen und deutlichen Farben prägt.

Außerhalb, fast am Rande, oft verachtet, weil farblos, gibt’s es sie doch, die Welt der Zwischentöne.

Ein Königreich der Nuancen und feinen Schattierungen.

Diejenige von Euch, die meinen Blog gut kennen, wissen, wie ich dem Geheimnisvollen und dem Magischen verfallen bin.

Die Grautöne sind magisch und geheimnisvoll, wie sonst was!
Ein Gedicht der Natur.
Und das ist für mich der November, dem ich mich innerlich, wie keinen anderen Monat, 
nicht mal meinen Geburtsmonat Mai, so tief verbunden fühle.

November, der Magier.
So vollkommen, wie kein anderer.
Der Verwandler.
Der, der schon alles in sich trägt.
Leben und Tod.
Der uns zeigt, hey befreit euch von dem Vertrockneten und nicht mehr Lebendigen. 
Streift ab, wie ich es mit dem Blättern tue, all das, was nicht mehr eurer ist. 
Streift ab, all das, was euch daran hindert, glücklicher und befreiter zu werden. 
Habt keine Angst davor, ihr sieht, Frühling kehrt immer wieder.
































































































Meine Lieben, seid glücklich und mutig, ich versuche es auch, immer wieder.
Ich umarme Euch,


Eure Grażyna




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