Sonntag, 1. Januar 2017

2017 - dem Himmel so nah




Was wäre, wenn ich ein Stern wäre?



 


Würde ich leuchten, in der dunkelsten Nacht nicht am Glanz verlieren,
klar am Himmel des Lebens bleiben.
So sichtbar, wie es nur ein Stern sein kann.
Strahlend und funkelnd, glasklar und magisch.


2017 kann magisch werden ✴ 




Seit eh und je versuch der Mensch das Leben zu begreifen, 
den Zusammenhängen des Universums näher zu kommen
und den Schlüssel zu finden.
Und davon haben wir wirklich im Überfluss.
Denn wie könnte der liebe Gott, was auch immer das ist, uns auf der Erde einen Raum zu geben, ohne Wegweiser in die Hand.
Nee, das würde nicht gehen, denn dafür ist die Natur und alles, 
was uns umgibt vollends perfekt.
Schon die vier Jahreszeiten tragen so etliche Hilfsmittel und Wegweiser in sich.






Aber der Mensch hat immer nach oben geschaut, zu dem, was unerreichbar und 
voller Magie scheint.

 Zu den Sternen.
  Und er hat versucht in den Geschehnissen einen Sinn und eine Bedeutung zu finden.
Vieles würde vor langer Zeit festgehalten, auch Tarot mit seinen 78 Lebensthemen. 
Die No. 17 trägt den Namen Stern.


Wir schreiben das Jahr 2017.
Nachdem nach 2016 alles, was keinen Bestand und keine Zukunft hatte, in den Trümmern liegt, ist die Basis für den Wachstum und für die Erneuerung geschaffen.





2017 kann ein absolutes Glücksjahr werden, das Jahr des Sterns.
Stern ist das stärkste Glücks- und Schutzsymbol.

Stern bedeutet Wünsche erfüllen, dem Himmel so nah zu sein, wie sonst nie. 

Wir haben noch Raunächte, die Zeit in der die Himmelspforten ganz weit stehen 
und uns Geheimnisse zukommen lassen, die in Wirklichkeit keine Geheimnisse sind.
Nur… wir haben es vergessen und verlernt.
Verlernt, zu sehen und zu lauschen, vergessen in sich zu schauen 
und die innere Stimme zu vernehmen.

Die Macht der Intuition zu feiern.









2017 kann das Jahr des Wünscherfüllens sein.
Es ist so, als ob die Raunächte nicht enden würden und der Himmel auf bleiben würde.
So wahr das ist, so aktiv müssen wir bleiben und aus dem Vollen schöpfen.
Möglich ist alles und dies müssen wir uns selbst schenken.
Uns wird nichts geschenkt, es kommt noch besser – wir selbst können uns alles schenken.



Was wäre, wenn ich ein Stern wäre?


Und das Leuchten eine Selbstverständlichkeit wäre?
Und die Klarheit mir eigen wäre?
Dann würde ich wissen, was meine Wünsche sind und nie sagen würde, 
das ich wünschlos glücklich bin und dass alles gut ist, so wie es ist. 
Das Leben ist wie eine Skulptur, die immer danach strebt, feiner zu werden und, wenn die Feinheiten kaum sichtbar sind, dennoch können, 
wie eine Welle einschlagen.
Ich würde wissen, was mein Ziel ist, damit die Strahlkraft nicht verloren geht.





Wäre ich ein Stern, wäre ich einfach alles, was ich bin.

Wäre ich ein Stern, wäre ich mein Herz.

Wäre ich ein Stern, wäre ich in den schwindelerregenden Höhen Zuhause sein.

Wäre ich ein Stern, wäre ich mein Glück.

 




Ich wünsche Euch allen, dass
das Jahr 2017 für Euch unvergesslich wird,
dass Ihr eure Sterne vom Himmel holt
und dass Ihr selbst zum Sternen werdet. 
                                                                             
  ✴

        

Noch ein paar Worte zu den schwindelerregenden Höhen:

Die müssen es sein!



Die Sterne sind nicht, wie Kastanien im Herbst und lassen sich nicht von der Erde aufsammeln. Und die wohnen auch nicht im Erdgeschoss.

Wenn wir nach den Sternen greifen wollen, müssen wir hoch hinaus.

 Müssen wir selbst zu den Sternen werden.

Metapher benutze ich immer gerne…

Bei aller meiner Liebe zum Himalaya und Schnee, möchte ich auch nicht auf dem Mount Everest wohnen…

Der Stern verlangt nach hohen Zielen, nach das Unmögliche wagen und zu wissen, dass alles möglich ist, das alles da ist.


   ✴
Eure Grażyna
https://www.pinterest.de/grazyna_jansen/
Quelle:etherealthoughts.tumblr.com
 Möchtet ihr wissen, wohin das Türchen führt? Hier ist der Schlüssel. 
Ihr werdet zu meinen Gärten, wie ich die nenne, auf Pinterest gelangen, die einige der Schätze meiner inneren Kammer bewahren.

Wenn ihr euch dort zuhause fühlt, folgt mir einfach. 
Ich freue mich auf Euch!









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Kommentare:

  1. Grazylein, ich sitze hier mit Tränchen in den Augen. Ein Stern bist Du jetzt schon. Dieser Post ist das Schönste, was ich je las. Ich hatte begriffen, dieses Sternenthema - so dachte ich. Doch ich merke, ne, erst in Ansätzen.
    Denn nun begreife ich es erst wirklich, denke ich. Dank Dir.
    Ich werde mir Deinen Post noch ein paarmal angucken heute. Da kann ich noch lernen - über den Stern. Das mit den "in schwindelerregenden Höhen zu Hause sein"... das vermied ich doch, merke ich. Oh, ich habe nun so einiges kapiert... Noch klarer werden, ja, das ist wichtig - genauso wichtig, meiner Grazy einen kaminförmigen Wunsch zu erfüllen, hihi. Selbst wie der Stern zu werden. Für andere und aber auch für MICH selbst (ich soll mich nicht vergessen, ne?)
    Ja, die Trümmer von 2016 und auch Vorhergehendem, die räumen wir nun noch in den letzten Resten fort. Und werden klarer und dann schwindeln mich auch die Höhen so gar nicht mehr. Mal gucken, was ich wandele und verwandele. Wie ich MICH durch 2017 wandle.
    Es wird anders, nur so wird es noch besser. Ich drehte mich letztes Jahr immer im Kreis, nun will ich weiter. Ich muss lernen, auch zu nehmen - einfach einmal so. Zu wünschen - einfach einmal so. Heilung tut Not. Dein Post hilft sehr. Ich habe heute drei Kartons Fotos vor mir - doch Altlasten werden nun gar nicht mehr geduldet ;)) Der letzte Staub der Trümmer weicht nun Sternenstaub. Und neuen Gedanken und neuen Wegen zum Ziel, wie Manuela schrieb. NEUE WEGE, ja. NEUE GEDANKEN.
    Grazylein, ich danke Dir. Sei lieb gedrückt! Deine Freundin Méa, die nun ein wenig selbst funkelt :)))

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    1. Ohhh doch, Méa, schwindelerregende Höhen müssen es sein. Die Sterne sind nicht, wie Kastanien im Herbst und lassen sich nicht von der Erde aufsammeln. Und die wohnen auch nicht im Erdgeschoss. Wenn wir nach den Sternen greifen wollen, müssen wir hoch hinaus. Müssen wir selbst zu den Sternen werden. Metapher benutze ich immer gerne… Bei aller meiner Liebe zum Himalaya und Schnee, möchte ich auch nicht auf dem Mount Everest wohnen…
      Der Stern verlangt nach hohen Zielen, nach das Unmögliche wagen und zu wissen, dass alles möglich ist, das alles da ist.
      Ich danke dir für deine Herzensworte und ich drück dich, deine Freundin Grażyna

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  2. Ein wunderschöner Post ist das.Ich danke Dir von Herzen dafür, hat er mich auf direktem Wege erreicht...
    glg Susanne

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    1. Oh, Susanne freut mich sehr!!!! Liebste Sternengrüße, deine Grażyna

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  3. Es ist so herrlich, mit dir zusammen in den klaren Sternenhimmel zu schauen. Alleine davon fühlt man sich beschwingt und bestärkt und bekommt wird das Gefühl nicht los, das da ein paar Wunscherfüller durch die Raunächte funkeln und blitzen. Ich fidne dieses Tage beinahe magisch, wo ich hin schaute würde geräuchert und nach alten Bräuchen gereinigt. Beim letzten Spaziergang des alten Jahres traf ich auf einen Landwirt, der ein großes Feuer am Lodern hielt und erzählte mir, ohne das ich ihn gefragt habe, nach Sinn und Zweck. Das ist so uralt und so einfach, sich diesen Dingen zu stellen und auf sie zu lauschen. Du hast hier wieder traumschön gepostet, ein Post der fröhlich macht und Freude auf das junge jahr entfacht. Dicken Drücker, und ein zauberschönes Jahr für dich. Ich greife gerne mit dir nach den *** Dein Meisje

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    1. Durch deine betörenden Photos, habe ich es direkt vor Augen, als du auf dem Landwirt triffst… Ja, auf dem Lande ist noch anders. Das Leben mit der Natur und das Verstehen sind notwendig und die Zusammenhänge erschließen sich leichter. Während die gestressten Großstädter von Party zu Events eilen, kennen die Landmenschen die tollsten Naturschauspielplätze:))))
      Und sich den Dingen zu stellen und zu lauschen: Wie reich beschenkt wird man dadurch! Meisjelein, hab ein sternreiches 2017 und lass dich drücken. Deine Grażyna

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  4. ... Liebes, ich habe dir so einen langen Kommi geschrieben. Ich fürchte, jetzt ist er futsch! Wurscht, hier die Kurzfassung: Ich freue mich, gemeinsam mit dir im neuen, jungen Jahr nach den Sternen zu greifen. Du hast das so schön geschrieben, das ich zwinkern musste ... ich wünsche dir für das neue Jahr 2017 viel Liebes, immer einen klaren St***enhimmel und liebe Menschen an deiner Seite. Sei umärmelt, von Meisje

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    1. Der ist da, und jetzt freue mich über zwei Zauberkommis von dir :))))))))))))))

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  5. Liebste Grazyna,
    ich danke dir von Herzen für deine liebevollen Worte.
    Was wäre der Himmel ohne den Sternen, die wegweisend jeden Abend am Himmelszelt funkeln.
    Wenn einer zur verglühen beginnt... mit einem Schweif, der Millonen von Wünschen enthält, die wiederum den dunkeln Himmel erhellen, so glaube ich können Wunder wahr werden.
    Ja, liebe Grazyna, lass uns nach den Sternen greifen und trotz mancher kalten Momente, die sich uns vielleicht in den Weg stellen, nie die Träume aufgeben.
    Jeder Tag birgt neue Freude und Leben, wir müssen ihm nur bewusst eine Chance geben.
    Ich wünsche dir für dieses neue Jahr, viel Gesundheit, viel Glück und viele Lichtblicke, die dich jeden Tag begleiten sollen.
    Allerliebste Grüße,
    deine Manuela

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    1. Manuela, du Süße, traurige und schmerzvolle Momente gehören zum Leben und nur die sind es, die uns formen und an denen wir wachsen können. Würde alles gut laufen, würde ich nie die quälenden Fragen gestellt und nach Antworten gesucht. Und davon kann ich ein Lied singen. Und nur dadurch habe ich das Vertrauen daran, dass die Dinge so laufen, wo ich meine Energien fließen lasse. Und nun liegt es an mir, in welcher Richtung ich gehe.
      Aber da ist noch was, Träume und Phantasie. Und davon hast du auch mehr, als genug liebe Manuela. Wünsche Dir Kraft und Sternenzuversicht, mögen sich ungeahnte Wege öffnen, die dich zu deinen Zielen führen. Alles Liebe, deine Grażyna

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  6. Liebe Grazyna,
    die Sterne ziehen Ihre Bahnen und wir können sie beachten und an eine Wechselwirkung mit unserem Leben auf der Erde glauben. Das Jahr des Sterns ist auch eine Glaubensfrage und mit dem Glauben ist das ja so eine Sache. Wir haben den Glauben häufig aufgegeben. Doch nur, wenn ich selbst fest im Glauben bin, kann ich auch an mich Glauben trotz aller menschlicher Fehler und stark bleiben und gleichzeitig den Fehlern anderer Menschen vergeben. Und nichts wird heute in dieser Welt mehr gebraucht als diese Stärke im Glauben an sich selbst. Die eigene Stärke macht unerschrocken, ist offen für Wunder, ist großzügig gegenüber den eigenen Fehlern als auch den Fehlern der anderen und schenkt uns Flügel im Verfolgen unserer Ziele, die uns allen dienen. Dann funkeln wir wie ein Stern und werden wie du so schön gesagt hast, selbst zum Stern. Ich sehe dein buntes, leuchtendes Herz voller Farbe und Licht. Wünsche gehen in Erfüllung, wenn wir daran glauben und in diesem Sinne wünsche ich dir einen starken Glauben an dich!

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    1. Wenn ich hallo Anonym sage, hmmm… rund klingt es nicht. Schöner wäre es, könnte ich dich bei deinen Namen nennen und so begrüßen. Würde auch direkt zu den Sternen und zu den Glauben passen, schade… Es war wohl ein Vergessen oder ein Versehen, dass du deinen Kommi nicht unterschrieben hast.
      Habe mich dennoch sehr gefreut.
      Ohh ja, uns sollen die Flügel wachsen, dass wir über uns selbst nur so staunen werden:)) In diesem Sinne alles Liebe und beleuchtete Wege wünsche ich Dir, die Grażyna

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  7. Grazyna, das sind Worte, die direkt aus der Seele kommen! Danke dafür, ich kann verstehen, was du meinst.....Nein, ich kann es MITfühlen! Sterne..... sie sind einfach wunderbar! Es scheint ein besonderes Zeichen zu sein, dass ich letzthin, ganz früh morgens, vor dem Stall der Ponys, eine Sternschnuppe gesehen hab. Sie ist direkt über meinen Kopf hinweg Richtung Wald geflogen, sehr schnell, sehr hell. Und ich hatte Hühnerhaut und war wirklich ergriffen. Damals wusste ich ja noch nicht, dass 2017 das Jahr des Sternes ist. Heute begreife ich.......War das ein gutes Omen? Vielleicht sogar ein Versprechen? Eines ist sicher: Sie hat was zu bedeuten, die Sternschnuppe. Denn es war erst das 2te Mal, dass ich überhaupt eine gesehen hab in meinem Leben.......
    Also hab ich nun meinen eigenen kleinen Stern, der sich mir offenbart hat. Und ich nehme ihn als hoffnungsvollen Fingerzeig, als meinen leuchtenden Talisman.
    Ganz herzliche Grüsse, verbunden mit dem Wunsch nach dem Allerbesten für dich und dein neues Sternenjahr!

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    1. Schon zwei Mal Sternschnuppe gesehen? Ich noch nie, höm… Aber in der Großstadt ist die Möglichkeit wohl geringer.
      Aber WIE SCHÖN für dich Hummelchen! Ich weiß, dass alles eine Bedeutung hat, auch das, was du beschrieben hast. Es hat NICHTS mit Aberglauben zu tun, sowas interessiert mich nicht. Mein Blickwinkel ist anders. Zu einen die Dinge haben eine symbolische Bedeutung und vor allem: Alles ist Energie!
      Und meine Gedanken und Gefühle sind nichts anderes als Energie, auch die, die ich nicht zulassen will. Ich sende ständig Energie ins Universum. Bewusst oder unbewusst. Und so kommt es zurück. Quantenphysik pur.
      Und ob es ein gutes Omen war??? Wenn Sternschnuppe zu sehen ein schlechter Omen wäre, dann weiß ich auch nicht… Nein, es funktioniert anders: Du und sonst Niemand entscheidest das und was du daraus machst. Und die Sternenenergie ist gigantisch!!! Aber man muss sie zu Eigen machen.
      Hummelchen, ich freue mich so für dich!!!!!
      Das wird ein wunderbares Jahr für dich werden, dieser Sternjahr:))))))
      Allerliebste Grüße, deine Grażyna

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  8. wow, dieser Satz, wenn alles in Trümmern liegt, dann ist Platz für Neues (also jetzt frei zitiert), der hat mich eben getroffen - ich glaube, das sit so wahr, auch wenn es so einfach klingt. Da kann man drauf aufbauen. Ich hoffe und wünsche mir so sehr, dass dieses Jahr 2017 genau das werden wird: ein aufbauendes Jahr.
    Liebe Grüße, Jacqui

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    1. Jacqui, auch, wenn es vielleicht einfach klingt, so einfach ist es am Anfang nicht. Aber eins weiß ich mit Sicherheit: Wenn alles in Trümmern liegt,
      wenn das, was ich versucht habe als Ganzes zu halten, obwohl schon lange zerbrochen… also wenn es endgültig und unwiderruflich weg ist – brauche ich meine Energie nicht länger zu verpuffen für das, was ohne hin nur eine Illusion war.
      Meine Kraft geht nicht mehr verloren – was das schon für ein Geschenk ist!
      Und, wenn die Tränen abgetrocknet sind und die Hoffnung langsam wieder kehrt und mit ihr die Kraft, ja dann denke ich, kann ich neu starten.
      Neuanfang.
      Jacqui, Liebe ich wünsche dir vom Herzen und bin davon überzeugt, dass du Klarheit und Kraft haben wirst für das, was dir am Herzen liegt:)))))))
      Das wünsche ich dir, die Grażyna

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