Samstag, 1. April 2017

Zerbrochen und doch ganz?





Was übrig bleibt…



Kennt ihr das? Ihr seid mit euerer Einrichtung zufrieden.
Vielleicht nicht mit allem, vielleicht ist das nur eine Ecke, ein Gegenstand davon.
Vielleicht ist das neu ergattert, vielleicht etwas, worauf ihr lange gewartet habt.
Vielleicht ist es etwas, was ihr unbedingt haben wolltet?
Es kann auch sein, dass ihr das schon lange habt.
Es gehört dazu, weil es da ist, es funktioniert und besteht kein Grund, es zu verändern. Vielleicht kommt noch ein leiser Gedanke dazu… wenn ich das eine verändere, 
dann… wer weiß, was das kommt…
und schlussendlich bleibt es, wie es ist.

Es gefällt mir, es sieht gut aus, ja, das ist das… und davon seid ihr überzeugt und das spricht ihr auch ganz laut…
Und während ihr das denkt… auf der anderen Seite des Kopfes, irgendwo drinnen, nimmt ihr einen Impuls wahr: nein!!!
Ein leises „nein“, nicht zu überhören… und dennoch überhört.
Weil man es dennoch haben möchte!






So erging es mir auch vor einem Jahr.
Diese alte Stückrosette sah ich auf dem Flohmarkt und habe mich sofort in der traumhaften Patina verliebt.
Es bestand kein Zweifel, die Patina hat Königsklasse!
Und der Rest! Hmm, naja… hmm… 
Wenn ich ehrlich sein möchte…! 
…will haben!






Die Form war leider nicht so göttlich, wie die Patina, aber ich musste es haben.

Monate vergehen, die Rosette, an dem Türstock angelehnt, wartet immer noch auf ihre Bestimmung… und ich habˊs nicht ausgehalten.
Diese Form… von vorgestern. Tantig.

Und ich dachte mir… ich kann doch der Rosette nachhelfen sich zu wandeln oiiiiiii!

Hammer!
In die Hand!



Krrrrrach! 
Wie schön. 
Was für eine Erleichterung!
Noch einmal und noch einmal, puhhhh….




Und plötzlich fühlt sich nach Befreiung aus.
Als ob eine Rosette mit Charakter in die falsche Form gepresst wurde.
Bieder. Nicht ehrlich. Hemmend.
Zu viel dergleichen.
Und der Hammerschlag, wie Erlösung.







Schaut hin…

Befreite Fragmente

Bruchteile







Losgelöst von dem falschen Ganzen, jedes Fragment für sich
einzigartig und strahlt eine Atmosphäre aus, die inspirierend wirkt.

























Seit Dezember letzten Jahres stand auch ein anderes Projekt fest, nur damit musste ich bis Januar warten, bis ich Zeit dafür habe.
  
Schaut euch diese Bilder an.
Ohhh, solche Mauer, was für eine Stimmung da entsteht!


Quelle


Da ist noch Seele.
Freigelegte Steine und offene Stellen, diese Bilder sind sowas von meins.


Quelle



Poesie.
Da kann man träumen.



Quelle
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Quelle


Quelle




Soweit wollte ich nicht gehen, nur eine Spur davon in meine Räume bringen. Auch, wenn die Wände schon eine Patina haben, dennoch sind die mir noch zu glatt gewesen, zu einseitig, zu flach.
Ja, zu flach, zu wenig Tiefe.
Es fehlte „das gewisse Etwas“.

Die schönsten sind die, die auf eine natürliche Weise zu dem geworden sind, was die sind. Ich musste nur ein wenig der Zeit nachhelfen…

Gemäuer…
klingt, wie Musik in meinen Ohren.


Eine Stunde habe ich gebraucht und die nächsten Tage immer ein bisschen patinieren und verbessern.














Das Ergebnis lässt sich sehen.

Ich war zufrieden.

























Es gab noch einen Bruch der anderen Art.
Unerwartet und ungewollt.

Aus heiteren Himmel.

Wortwörtlich.
Ganz genau vor zwanzig Jahren, am 23. Oktober 1997 gab es einen Bruch, der mein Leben verändert und mich auf andere Gleise geführt hatte.
Was da geschehen ist?

Ich bin vom Himmel gefallen.
Wirklich.

Schaut mal.


Hier unten auf dem ersten Photo ist noch Sommer 1997.
Flugplatz Neustadt – Glewe in Mecklenburg. Eine Freundin kannte die Gegend und wusste um die die Sommerattraktionen auf dem Flugplatz. Zuerst bin ich mit ihr dorthin gefahren um die Tandemsprünge und überhaupt den Flugplatz anzuschauen. Ich war begeistert und wir beide wollten einen Tandemfallschirmsprung aus der 4000m Höhe erleben.
Das haben wir im Sommer gemacht.



Hier, auf den ersten beiden Photos sind wir noch vor dem Sprung.









Es war soweit...
Auf dem Photo unten (noch analog)
bin ich vorne bei dem Fallschirmspringer „eingehängt“. Direkt nach der Landung.
Es lässt sich nicht beschreiben, was so ein Sprung mit einen macht… ich meine, mit mir. Weil ich nur für mich sprechen möchte.
Es ist unvergleichlich.
Hinterher haben wir „We are the Champions“ gesungen.
Das waren wir wirklich, so fühlten wir uns.
Es war etwas noch nie Dagewesenes in meinem Leben.
Mir war so, als ob alles möglich wäre.
Ein Fenster hat sich geöffnet, welches bis jetzt völlig verschlossen war.







Ich bin auf dem Geschmack gekommen…
und wollte alleine springen. Ich habe beschlossen, den Lehrgang zum Fallschirmspringer zu machen. Die Faszination war groß.
Die nächsten Termine sollten im Herbst stattfinden.
Und dann kam die zweite Oktoberhälfte und die ersten Sprünge.


Die zwei ersten aus der Cessna in der 600m Höhe.
Abenteuerlich war es jetzt schon. Die beiden male knapp am Baum mitten im Wald gelandet….uhhh. Dennoch wollte ich weiter, ich habe die Zeichen nicht gesehen. 


Es war der 23. Oktober, goldener Herbst.
Nachdem der Nebel erst am Nachmittag freie Sicht gegeben hat und ein traumschöner Tag es zugelassen hat, stand nichts mehr im Wege.
Der dritte Sprung war aus dem Flieger auf dem Photo. Die alte russische Maschine „Antonov“


Es ging los… und ich war so stolz, nicht über dem Wald, sondern über dem Flugplatz zu fliegen. Gottseidank alles gut gegangen, kurz vor der Landung, ich war erleichtet… gleich lande ich..... noch 4, 3 Meter.....

… ich könnte noch feststellen… irgendwas ist anders… und spürte mich auf dem Rasen liegen…
Absturz.
Es war nicht mal eine Sekunde dazwischen und ich habe den Sturz selbst bewusst nicht erlebt und auch den Aufprall nicht.
Ich wusste nicht, was geschah, ich wollte mich bewegen… und es ging nicht… Schmerzen. Da habe ich registriert… ich bin abgestürzt.
Ich wollte einen Knopf zurückdrehen, um es ungeschehen zu machen, aber es gab keinen Knopf.
Es war tatsächlich geschehen. Es war ernst.
Und es geschah mir.
Unwiderruflich.





Ich fand mich wieder in Ludwigslust, in Krankenhaus.
Es waren zwei Wirbel angebrochen und ich hatte Glück. Nach einer Woche verließ ich das Krankenhaus und musste drei Monate lang einen Stützkorsett tragen. Und Physiotherapie.
Mehr nicht.
Alle Engel waren wohl dabei, denn es könnte ganz anders enden.
Bis heute bin ich unendlich dankbar … für den Absturz und für den Bruch.
Denn ohne wäre mein Leben anders verlaufen, so wie bis dahin.
Und aus heutiger Sicht, war es bis zu dem Unfall ein oberflächliches Leben gewesen.
Ich bin auch unendlich dankbar, dass der Bruch mein Leben verändert hat, 
aber nicht meinen Körper.





 Eure Grażyna






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Kommentare:

  1. Aha!! Hat Méa dich angesteckt? ;oD Wie schön das auch bei dir aussieht mit diesem Guckloch in der Wand; ausserdem hast du es ganz formidable patiniert und ihm so einen wirklich "antiken" Ausdruck verliehen! Ich beneide euch beide ein wenig darum, so ungeniert in euren 4 Wänden wirken zu können; das ist mir leider grösstenteils unmöglich, da wir zur Miete wohnen und deshalb nicht nach Herzenslust agieren können. Ich hätte da etliche Ideen, aber wenn man immer vor Augen hat, dass man bei einem Auszug alles wieder in den Urzustand versetzen müsste..... da bleiben solche spontanen Aktionen grösstenteils auf der Strecke, seufzzz.....
    Was bin ich froh, dass du diesen Unfall weitestgehend unbeschadet überstanden hast bzw. ohne weitere körperliche Folgen davongekommen bist! Und dass das Leben einem immer mal wieder Gelegenheit gibt, sich Gedanken dazu zu machen, das hat sich auch mir schon des öfteren offenbart. Aber genau solche Stolpersteine sind oft nötig, um uns zur Besinnung kommen zu lassen. Um eingefahrene Fahrspuren, die wir mit hohem Tempo und ohne rechts und links zu sehen entlangrasen, zu verlassen, zur Ruhe zu kommen und in uns zu gehen. Und nicht selten- nein, meist sogar erkennen wir bei solchem Anlass dass es an der Zeit ist, was zu verändern.
    So besehen war dieser Unfall also ein Zeichen des Schicksals. Wie gut, dass du es als ein solches erkannt hast!
    Frohen Sonntagnachmittag weiterhin und ganz herzliche Grüsse!

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    1. Ja, Hummelchen, das hatte sich das Schicksal eingemischt, um mir auf die Sprünge zu helfen und die Augen zu öffnen. Ich hab sofort begriffen, den „im Aufbruch“ war ich schon und „leicht geöffnet“, denn sonst hätte ich mich damals niemals dafür entschieden.
      Und man sollte nie „nie“ sagen: Ich habe bis jetzt behauptet, ich sei keine „Tischlerin“, es müsse dabei seeeeehr genau sein und dies ist nicht so meins…
      Und... hmmm… bin auf dem Geschmack gekommen:))
      Darüber werde ich posten. Hab es ganz frühlingshaft gemütlich und beschwingt, deine Grażyna

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  2. Liebste Grazy, wie gut, dass Dein Unfall nur mit den mindest-nötigen Verletzungen abgegangen ist - die reichten ja auch! Meine Güte, da schluck´ich.
    Und auch, dass das viele Aua und der Schock nicht einfach umsonst war, sondern dass Du es regelrecht genutzt hast, was Dir da geschah.
    Als Du das "Wagenrad" zertrümmert hast, na, Du weiß ja, wie ich geguckt habe, als Du es uns erzählt hast. Ich war fassungslos. Doch dann sah ich die Fragmente und WAR WEG!!! Und dann hast Du mir auch noch dieses Geschenk gemacht und das Teil hat nun einen Ehrenplatz mitten oben auf auf meinem Kamin, der dadurch erst so wirklich fertig wurde.
    Dein "Aufbruch" in der Wand ist eine deutliche Aussage, denn Deine Beherztheit wollte gleich weiter, ne? Nicht bei den Fragmenten stehen bleiben, nein, die Grazy wurstelt weiter und schwingt den Hammer :)) Du bist schon eine. Ratzfatz, und schon war es da.
    Pass schön auf Dich auf, mache den Herdcheck, höhö, freue mich auf baldigst, Deine Méa, die Deinen Post wie immer genossen hat - das Thema liegt auch mir sehr am Herzen

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    1. Immer, als ich die Rosette angeguckt habe, musste ich an Lenkrad denken.
      Da fehlten die Kontraste und Lässigkeit.
      Sie war irgendwie „festgefahren“, nicht anders, als Menschen in ihrer Sichtweise festgefahren, sich an die scheinbar bestehenden Strukturen klammern und versuchen zu halten, was längst nicht mehr da ist, anstatt es zu erkennen und etwas zu wagen.
      Und das schöne dabei ist, wann frau sieht, dass sie sich selbst etwas geschenkt hat: Freude und Weitergehen :))
      Ich drück dich, hab Kraft und Kraft, deine Grażyna

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    2. Grazy, das, was Du hier gerade geschrieben hast, ist umwerfend!!! Lenkrad, oh ja, festgefahren, klammern... Oh ja.
      Auch Dir Freude und Weitergehen! :)) Mit oder ohne Hammer :))

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  3. ich dachte an einen schlechten aprilscherz als ich diesen post las. eine stuckrosette kaputtschlagen und sich an den zertrümmerten teilen erfreuen?
    ja geht's noch? zugegebenermaßen will mir diese sinnlose tat nicht in den kopf gehen. bist du sicher, dass du deinen absturz damals ohne schaden, überstanden hast?
    eine bis zu diesem post, sehr stille leserin.

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    1. Danke für die ehrliche Meinung. Die tut mir sehr gut :))

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  4. Liebe Grażyna,
    fast tut es mir ein bischen leid um die Rosette:-) aber Du hast Mut und es ist nichts schlechtes dabei herausgekommen, ganz im Gegenteil, die einzelnen Stücke der Rosette haben auch etwas sehr charmantes.
    Dass fliegen das Leben verändert, glaube ich und so ein Unfall auch!
    Du hast viele Schutzengel dabei gehabt, ich habe viele Patienten erlebt, die leider kein Glück hatten.
    Ich wünsche Dir eine wundervolle Woche, Du Liebe und pass gut auf Dich auf, wenn Du den Hammer schwingst.
    glg von Herzen,
    Susanne

    glg Susanne

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    1. Liebe Susanne, mehrere Monate lang habe ich sie angeguckt und in dieser Zeit habe ich mich weiter entwickelt und mein Geschmack so verändert hat, dass ich mich dazu entschlossen habe, sie zu verändern. Man sagt „geteiltes Glück ist doppeltes Glück“?
      Man kann das auch so sehen: Geteilte Stuckrosette… sind fünf
      Stuckrosetten hihi
      Da waren die Schutzengel dabei, und nicht wenig. Dafür bin ich dankbar.
      Alles Liebe dir und wundervolle Zeit, deine Grażyna

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  5. Liebe Grazyna,
    mit Aggression und Zerstörung habe ich immer meine Probleme ...
    und deine "Bruchlandung" finde ich einfach schrecklich.
    Es ist ein Wunder, dass du "überlebt" hast und dass wir und
    alle Kinder so viel alltägliches Leid "überleben" !
    Willensstärke und Tiefgang kommen nicht von alleine ...
    und in den Tiefen unseres Sein stoßen wir auf Abgründe,
    die angenommen werden wollen.
    Aus der Zerstörung kann aber, und das ist ein großer Trost,
    zum Wohle aller eine neue Struktur entstehen:
    Die Legende von der Kaurifichte aus Neuseeland sagt:
    Die Welt wurde von Tane-Mahuta, dem Herrn des Waldes geschaffen,
    indem er Vater Himmel und Mutter Erde auseinander drückte. Der
    Himmel und die Erde waren von Schmerz erfüllt, aber nur so konnte
    die Welt des Lichts entstehen. Und alle Bäume und Sträucher sind die
    Kinder des Herrn des Waldes.
    Vielen Dank für deine zunehmende Offenheit und alles Liebe, Du liebes Herz,
    wünscht Dir Dein Engelchen

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    1. Engelchen, du Liebe, so ist es! Nur Schmerz und Verletzungen haben mich weiter gebracht. Wenn die Sonne scheint, will keiner etwas von der Tiefe wissen und sucht keiner nach Antworten. Nur Schmerz lässt uns weiter gehen.
      “… in den Tiefen unseres Sein stoßen wir auf Abgründe,
      die angenommen werden wollen“ - so ein schöner Satz!
      Wie viel Energie wir vergeuden, um nicht mal dorthin zu schauen… und da denke ich, wir müssen diese unsere Konditionierung, diese eingefahrenen Bahnen verlassen… damit brechen. Und hier, du Liebe, hier hilft keine Harmonie, denn die Muster, die unseren und die von denen, die vor uns waren, sind sooooooooo stark. Viele, die das erkennen, stellen ihr Leben auf dem Kopf. So, wie in der Legende aus Neuseeland kann nur aus Schmerz Licht entstehen und ja, das ist ein Trost und Hoffnung.
      Danke und alles Liebe von deiner Grażyna :))

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    2. ... gibt es statt dem Brechen nicht auch den Weg der Auflösung oder der Annahme?
      Indem die Rosette einfach verschenkt oder verkauft wird, ist das "Festgefahrene" doch auch weg oder nicht? Es geht im April auch um die Macht des Herrschens im positiven Sinne: Wenn ich mich selbst ermächtige, kann ich frei entscheiden zu zerstören, zu bewahren oder loszulassen ....
      ".... denn die Muster, die unseren und die von denen, die vor uns waren, sind sooooooooo stark": ja, sie sind so stark und erdrückend, dass wir sie bewusst kaum aushalten können ... wir können die Muster ignorieren, auf den Kopf stellen oder in den Garten gehen und mit dem Leben "spielen"! Ich bin dann mal im Garten....
      Dein Engelchen

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    3. Engelchen, wegen der göttlichen Patina habe ich die Rosette gekauft und vier schöne Fragmente schmücken jetzt mein Kamin und die Küche.
      Ein Fragment, an die liebe Freundin verschenkt, schmückt auch ihr Kamin.
      Wie herrlich du hast, in deinen Garten, direkt und ganz nah mit der Natur arbeiten zu können… so schön!
      Und die Rhythmen der Natur leben uns die Vielfalt der Energieformen vor und wir selbst entscheiden, bewusst oder unbewusst, welche für uns zu einer bestimmten Zeit die richtige ist. Wir haben alle Möglichkeiten… was für Glückspilze sind wir :))
      Zauberhafte Momente in dem Garten, deine Grażyna

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  6. Unglaublich, liebe Grażyna. Die Engelchen hatten und haben noch viel für dich vor. Man sieht und liest es in deinem Blog. Das Gefühl der Dankbarkeit für das Glück bei deiner unglücklichen Landung wird dir immer Stärke und Aufwind geben in deinem Leben.
    Liebe Grüße,
    Angelika

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    1. Ja, das hoffe ich, liebe Angelika. Nein, ich muss mich verbessern… ich hoffe, ich höre und sehe, bevor das Schicksal zu härteren Mitteln greift und dann die Engelchen mir aus der Patsche helfen müssen… Dankbarkeit ist ein Zauberwort hihi. Liebe Angelika, dziękuję za odwiedziny i życzę dobrego czasu, twoja Grażyna

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