Montag, 10. Juli 2017

Was sind wir uns wert?




Juli, der Heumond und der Neuanfang


Es ist Juli, Höhepunkt des Jahres und der siebte Monat.

Wenn eine Zahl magisch ist, dann ist es die Sieben. Die Zahl des Neuanfangs. 
Mitten im Jahr, mitten im Sommer und mitten… in einer Sackgasse.
Sonst wäre es kein Neuanfang.
Wie komme ich bloß darauf so etwas zu schreiben, wo draußen die Sonne scheint 
und wir uns des Lebens freuen?
In unserem Leben ist doch alles in Ordnung, oder?

Ach, Juli, wie ein Versprechen, wie eine Himmelsleiter.
Juli, mit Tagen, ohne Anfang und ohne Ende…






Juli, der Heumond,
ist sein alter Name.

Ich mag diesen Namen, der eine Brücke zu Leichtigkeit und zu Unbeschwertheit ist. 
Es duftet nach frisch gemähtem Gras und augenblicklich fühle ich mich in die Kinderjahre zurückversetzt und mir wird weich ums Herz... 
wie ein sanfter Flügelschlag.

Diesmal nicht.
Der Heumond brachte keinen sanften Flügelschlag mit, sondern Bilder, die um die Welt gingen.
Bilder der Zerstörung
Banken, Geschäfte, Autos, Verletzte
Angst und Empörung
die Vermummten, die schwarzen Männer, der schwarze Block
Steine und Feuer
Aggression
Die Bösen.










Die Bösen kann es nur geben, wenn es die Guten gibt’s.
Wenn dies die Bösen sind, wer sind die Guten?







Sind es die Guten, die durch Bösen vernichtet und bekämpft worden sind?
Logisch wäre es… also sind Guten: Banken, Geschäfte und Autos?
Eben das, was geplündert, zerstört und in Brand gesetzt würde?
Unsere guten Banken, die sich um uns kümmern, die Geschäfte mit Regalen bis zu Decke mit allem, was angeblich gut für uns ist und die guten Autos, die ganz besonders für Mutter Erde gut sind, hmmm…???




Ich werde niemals die Haltung von Natascha Kampusch vergessen, 
die nach ihrer Entführung im Alter von zehn Jahren, Misshandlungen und acht Jahren Leben in der Gefangenschaft, sich selbst befreit hatte und keine Opfer sein wollte. 
In dem Moment, in dem sie öffentlich kundtat, der Entführer hatte auch gute Eigenschaften, die ihr dort das Überleben ein klein wenig erträglicher gemacht haben, schrumpfte die Sympathiewelle.
 Er besorgte ihr Bücher und ließ sie lesen und lernen, es gab immer wieder kleine Momente, die ihr Hoffnung und Kraft gaben.
Sie sah es aus, dass er böse und gut war.
Sympathiewelle schrumpfte und die Empörung über sie machte sich breit.








Ja, die Gesellschaft „braucht“ das Böse, als Projektion.
Es ist leichter mit dem Finger auf das Böse zu zeigen, statt den eigenen Schatten zu erkennen.  
 
Dabei wäre es der Anfang
In dem Moment, in dem ich den Finger auf jemanden richte und böse zuspreche… in Wirklichkeit richte ich den Finger auf das in mir, was dieser jemand verkörpert. 
Eigenen Schatten einzusehen, bedeutet zu reflektieren, bewusster zu werden. 
 Eigenen Schatten zu sehen ist keine Schande, 
es ist ein Zeichen der Lebendigkeit und der eigenen Stärke.

Eigenen Schatten zu sehen, ist sich selbst umarmen.

Es ist eine Annäherung an die eigenen gebundenen Kräfte, die Lebenskräfte, die nur darauf warten, erlöst zu werden, statt in immer mehr sinnlosen und selbstzerstörerischen Haltungen gefangen zu sein.

Statt mich über die Randalen und die Zerstörung rund um G20 aufregen und Zeigefinger auf den bösen schwarzen Block zu richten, über die geplünderten Geschäfte, mich mit meinen eigenen Konsumverhalten auseinanderzusetzten.

Ein Haarspray zu kaufen und zu benutzen, eine Dose Gesichtscreme,  Fleisch usw – was bedeutet das eigentlich?
Warum tue ich das? Nur, weil es im Regal steht?
Weil alle so machen? Weil es günstig ist und Heilung verspricht?
Wen unterstütze ich dabei? 
Die Antwort liegt auf der Hand: Diejenigen, die mir sagen, dass dies gut für mich ist.
Aber, wie kann ein Konzern wissen, was ich brauche, ohne, dass ich mich selbst damit nicht auseinander gesetzt habe? 
Ich bin doch keine Maschine, die Schmieröl braucht.



Zeigefinger zu erheben und selbst  weiter so zu machen, ohne den eigenen Lebensstil 
zu hinterfragen?
Wer profitiert von mir?
Wo und was kaufe ich ein?
Ist mir mein Geld so wenig wert, dass ich nur das Billigste kaufe?
Bin ich mir so wenig wert, dass ich mich nur mit dem Billigsten zufrieden gebe?



Was bin ich mir wert?

Es zu hinterfragen, wäre es in  Neuanfang gewesen.
Selbstwertschätzung.



Quelle



Eure Grażyna
https://www.pinterest.de/grazyna_jansen/

Quelle:etherealthoughts.tumblr.com
 Möchtet ihr wissen, wohin das Türchen führt? Hier ist der Schlüssel. 
Ihr werdet zu meinen Gärten, wie ich die nenne, auf Pinterest gelangen, die einige der Schätze meiner inneren Kammer bewahren.

Wenn ihr euch dort zuhause fühlt, folgt mir einfach. 
Ich freue mich auf Euch!









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Kommentare:

  1. Liebe Grazyna,

    besser und treffender und jedes Wort so auf den Punkt hätte es man nicht formulieren können.

    Wir leben in der polaren Welt und es existiert das eine nicht ohne das andere. Es ist das eine immer Projektion und Spiegel für das andere. Aber es ist auch gut versteckt, das Wissen darum. So werden die äußeren Bilder immer lauter, immer brutaler, immer absurder, um endlich erkennen zu können, was auch in mir selbst noch auf Erlösung und Heilung wartet.

    Es ist ein Prozess für jeden Einzelnen und für uns und für das globale Wesen Menschheit. Jenseits unserer Bewertungen gibt es kein Gut und Böse, es ist wie es ist und ein immerwährender Tanz der beiden polaren Kräfte.

    Niemand kann wissen, was für uns gut ist. Doch mal da hinzukommen, es selbst zu spüren, was für mich richtig ist und meiner Balance und Heilung dient, ist wohl ein Lebensprojekt für jeden.

    So wie der Juli uns die Hochzeit des Lebens zu Füssen legt, so schreitet gleichzeitig der Abstieg in die Dunkelzeit wieder voran. Wer weiß, warum dieser Julimond uns diese Bilder zeigt. Vielleicht, um eine innere Haltung zu kultivieren wie Natascha Kampusch es tat. Er hat in jedem Fall etwas ins Rollen gebracht - wie jedes dramatische Ereignis. Wollen wir hoffen, dass möglichst viele "mitrollen".

    Herzlichste Grüße vom Bodensee
    Veronika

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  2. Grazylein!!! Hast Du gehört? Das, was da "plumps" gemacht hat, war ich gerade. Das ist Dein absolut tollster Post EVER, und Du weißt ja, ich liebe Deine Posts!
    WOW! Meinen heillosen, nein heilvollen Respekt!!! Wie phantastisch, und dann bringst Du genau das mit Neuanfang und dem Kippen hin und dem Reifen zusammen und rundest den Kreis ab...
    Ja, der Spiegel ist das, was wir zuließen und unterstützen, was wir ÄNDERN können, wenn wir uns selbst finden.
    Und dann das, was Veronika schrieb, warum es immer lauter Zutage tritt, für das globale Wesen der Menschheit und dannn wiederum genau und nur für uns, den einzelnen.
    Mann, bin ich froh, dass Du so schreiben kannst, und dass ich auch Veronikas Kommi las - wie genial gut mir das tut.
    Also, lass uns mitrollen, hihi, ganz ganz dicken Drücker und bis denne, Deine Méa

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  3. Was für wohltuend andere, integrierende Töne... Julimondtöne. Danke - Ghislana

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  4. Da bin ich nochmal - ich bin vollkommen mit Méa, dass das Dein genialster Post ist.
    Und ganz vergessen habe ich zu sagen, was mich besonders gepackt hat:

    die Vermummten, die schwarzen Männer, der schwarze Block
    Steine und Feuer
    Aggression
    Die Bösen.

    Diese Worte, und dann das Foto darunter mit den verstreuten Blütenblätter - besser hättest Du es nicht inszenieren können. Das ist ganz großes Kino.

    Danke nochmal für den unbeschreibbar guten Post.

    Liebe Grüße
    Veronika

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  5. Liebe Grazyna,
    ich danke Dir für diesen wunderbaren, wortgewaltigen - wenn auch mit leisen Tönen - geschrieben Post, den Du mit berzaubernden Bildern untermalt hast!
    HAb noch einen bezaubernden Tag und laß Dich lieb drücken *lächel*
    ♥ Allerliebste Grüße,Claudia ♥

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  6. Liebe Grazyna, ich finde deine Gedanken großartig. Wir alle verbrauchen und nutzen materielle und auch immaterielle Güter - nichts anderes heißt Konsum. Wir alle verkaufen unsere Arbeitsleistung, unsere Gedanken, unsere Produkte und unsere Fertigkeiten - es nennt sich Wertschöpfung. Für mich entscheidend ist, dass jeder einzelne Mensch eine für ihn gesunde Balance findet und bei der eigenen Wertschöpfung sowie des Konsums sowohl sich selbst als auch dem anderen Produkt, Hersteller, Produzent, Kreativem etc. wertschätzend gegenüber tritt.
    Wir leben in einer Welt, in der sehr viele Menschen gut leben wollen. Von daher verurteile ich nicht, wenn es Hersteller gibt, die Produkte für viele Menschen herstellen und dabei automatisieren. Ich verurteile auch nicht die vielen Gärtner, die seit vielen Jahrzehnten Pflanzen gezüchtet haben, um größere Früchte als die sehr kleinen Wildfrüchte zu erschaffen. Ich glaube, dass es nicht verwerflich ist, auch "Massenprodukte" zu konsumieren .... Man stelle sich einmal vor, es gäbe nur die kleinen Wildfrüchte, die alle mühsam gesammelt werden müssen oder wir hätten einen Garten und wären alle Selbstversorger und jeder würde das, was er essen will, selbst anbauen und einfrieren, um für den Winter vorzusorgen .... Ich glaube, das Geheimnis ist die Balance und die fehlt oft bei uns selbst und als Spiegel dann auch in der Gemeinschaft. Und da finde ich deinen Satz so treffend "Es ist leichter mit dem Finger auf das Böse zu zeigen, statt den eigenen Schatten zu erkennen." Und auf der anderen Seite dürfen wir uns Frauen und Mütter nicht zu klein machen und wir müssen Grenzen setzen und dürfen nicht vergessen, dass Gleichberechtigung und gleiche Wertschätzung längst nicht realisiert sind und es ist auch unser Verhalten das einen Unterschied machen kann. Und das größte Geschenk, das Du mir gegeben hast, ist: "Es ist eine Annäherung an die eigenen gebundenen Kräfte, die Lebenskräfte, die nur darauf warten, erlöst zu werden ..." Was wäre, wenn diese Lebenskräfte sich frei entfalten: gemeinschaftlich, ansteckend und verbunden fühlend, mit dem, was uns entspricht? Danke, Dein Engelchen

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  7. Liebe Grazyna,
    es ist schwer, immer das richtige zu tun. Wir alle sehnen uns danach, gut zu sein und gutes zu tun. Aber gefangen zu sein in einem System, in einer Rolle..macht es manchmal sehr schwierig, noch sein Herz zu hören, das so leise spricht.
    Jeden Tag einen Neuanfang zu machen, jeden Tag sich selbst vergeben, jeden Tag den Mut aufbringen, von vorne anzufangen, jeden Tag zu hinterfragen und zu spüren, was brauche ich eigentlich wirklich, was tut mir gut? Es ist nicht immer einfach. Das Leben und das Sein.
    Aber es ist gut, wenn es mutmachende Botschaften gibt, so wie Deinen Post.
    Sei herzlich gegrüsst!
    Susanne

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  8. Liebe Grazyna!
    Was für ein wunderbarer Post, du regst absolut zum Nachdenken an! Ja, es ist oft der eigene Spiegel, der uns Angst macht. Ich finde dein Beispiel mit Natascha so treffend, vor allem die Sympathiewelle, die immer weniger wurde. Anscheinend brauchen Menschen dieses Schwarz und Weiß. Nur schade, dass man zu solch radikalen Mitteln greifen muss, um ein Spiegelbild zu zeigen.
    Ich wünsche dir noch eine schöne Woche!
    Liebe Grüße!
    Nina

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  9. Liebe Grazyna! Wenn ich ehrlich bin, weiß ich gar nicht, wo ich anfangen soll. Soooooo viele Wahrheiten hast du in diesem Post untergebracht, dass es unfassbar ist. Selten findet man Menschen, die so reflektiert sind, wie du. - Ja, wer von euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein. Wir werden schon in der Bibel darauf aufmerksam gemacht. - Die Welt neben mir ist mein Spiegel. WIR ALLE haben herbeigerufen, was wir sehen. Egal, wo auf der Welt. WIR! WIR! Niemandem sonst kann man dafür die 'Schuld' zusprechen. Doch dies muss mal erkennen (wollen). --- Wie schön ist es, zu wissen, dass in uns allen ein helles Licht ruht, dass nur darauf wartet, dass wir es sehen und es nicht 'unter den Scheffel stellen'. - Aber gleichzeitig müssen (oder dürfen) wir erkennen, dass auch das Böse in uns ruht, das erlöst werden möchte, um auch eines Tages (wieder) das Licht zu sein. --- Wortgewaltig ist er, dein Post. Da bin ich ganz bei Claudia. - Dein Post ist unfassbar, grandios und mutig! Mutig? Ist es mutig, die Wahrheit zu sagen? Ja, ich denke, dass es so ist. - Du bist so mutig. Da kann ich nur von dir lernen - und ich freue mich wahnsinnig, dass wir uns hier gefunden haben und auch, dass viele, die hier vor mir kommentiert haben, deine Gedanken teilen. --- In Liebe! Martina

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  10. Liebe Grazyna, du hast uns einen sehr nachdenklich machenden, tiefen und dabei sehr anregenden Post beschert; danke dafür! Ich teile deine Gedanken absolut, bin da ganz bei dir. Natürlich liegt es nur an mir selber, meine eigenen Kräfte zu entdecken, sie zu erkennen und sie zu mobilisieren. Natürlich bin ich alleine dafür verantwortlich, meinen eigenen Weg zu finden und ihn zu gehen. Und nur ich alleine entscheide schlussendlich darüber, was ich tue, für Richtig halte und daher auch vertrete. Aber all das braucht Mut und Entschlossenheit, und diese beiden Attribute sind oft begraben unter einer Schicht, die sich zusammensetzt aus vererbten Verhaltensweisen, Zweifeln an den eigenen Fähigkeiten und selbstauferlegten "Normen". Wird man seiner eigenen tiefen Überzeugungen und Werte erst einmal gewahr so braucht es oft viel Mut, diese auch zu vertreten. Und es ist anstrengend sich für seine eigenen Belange und Werte einzusetzen, Dinge kritisch zu hinterfragen und sich über darüber hinwegzusetzen, auch wenn sie in der Gesellschaft mehrheitlich etabliert sind und gelebt werden!
    Aber WENN man erst einmal zu sich selber gefunden hat, und WENN es einem egal ist, was andere davon halten, so beschert dieser Weg einem so viel tiefempfundene Zufriedenheit!
    Ich denke, genau das ist es, was vielen Menschen heute so sehr fehlt: Zufriedenheit. Mit sich selber, mit der eigenen Lebenssituation. Wir alle haben unsere Fehler, keiner ist perfekt, und immer wieder nagen leise Zweifel an uns. Wenn wir das aber zu akzeptieren lernen und als gegeben in unser Leben integrieren, wenn wir fähig sind, das Augenmerk auf die positiven Aspekte unseres Lebens zu legen und dem, was wir als Fehler empfinden, nicht so viel Aufmerksamkeit zu schenken, dann folgt Zufriedenheit auf dem Fuss. Zufriedenheit gekoppelt mit Dankbarkeit für das, was wir jeden Tag vom Leben geschenkt bekommen sind zwei starke Eckpfeiler für ein glückliches Dasein!
    Es macht viel Sinn, seine eigene Perspektive auf das Leben zu verändern. Und dem Echten, Einfachen und dadurch so Besonderen viel Platz einzuräumen......
    Hab einen sehr angenehmen Tag, Grazyna! Ganz herzliche Grüsse!

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  11. Liebe Grazyna, schwere Kost, die es gut durchzukauen und zu verdauen gilt und das ist auch gut so. Alles leicht verdauliche ist genauso schnell vergessen wie gegessen. Wie meinte einst der Gott des Weines, Dionysos, sinngemäß zu den Bürgern von Theben: "Wenn ihr eure Schatten nicht an - erkennt und euch mit ihnen auseinandersetzt, stattdessen sie verleugnet und verjagt, dann werden sie eines Tages zurückkommen und euch vernichten"

    Danke für deinen Post zum Julimond, Ulla

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  12. jaaaaa, ein wundervoller, nachdenklich machender und inspirierender post, den ich seeeeehr gerne gelesen und vor allem angeschaut habe, denn die fotos sind großartig!
    es gibt ein zitat, das gustav heinemenn zugeschrieben wird und es passt zu deinem fingerzeig auf die bösen... "wenn du mit dem finger auf andere menschen zeigst, zeigen drei finger auf dich selbst".
    hab lieben dank für deine worte bei mir, über die ich mich seeeeehr gefreut habe!!!
    herzlichste grüße & wünsche an dich
    amy

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  13. liebe Grazyna,
    ich bin von Deinem Post sehr berührt und bedanke mich.Nun bin ich nicht der Mensch der Worte, sondern eher jemand der bildhaft denkt. So fällt mir spontan das Yin und Yang Symbol ein.
    "Bin ich mir wert, mich ich mit meinen beiden Seiten lieben zu können?"
    Alles Liebe,
    Helga

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  14. Tja, aus meiner Grafikerwelt weiß ich ob der 256 Graustufen... und ziehe dies gerne metaphorisch ins richtige Leben, ins Licht: Mir ist das Schwarz-Weiß-Denken nämlich von jeher suspekt! Es gibt sie in unserem Leben, diese vielen Nuancen dazwischen. Ein großes Thema.

    ...und ich wünsche Dir eine angenehme Woche und sende herzliche Grüßle, Heidrun

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