Samstag, 24. März 2018

Das Jahr 2018



Der Mond und die Mysterien des Lebens


Der Mond in uns kennt all unsere Träume, unsere Grenzen und unsere Ängste.
Wenn mir der Mut fehlt, wenn ich es nicht wage, dann ist er mir immer einen Schritt voraus.

Der Mond.

Er kommt immer wieder und immer anders.
Er ist immer gegenwärtig.
Er inspiriert, ist eine unendliche Quelle.
Er wird befürchtet und gemieden.

Nun… all dies interessiert ihm, den Mond, herzlich wenig.
Er hat seinen eigenen Plan, seine Aufgabe und seine Erfüllung.
Die ist, dass es tut, was er tut.




Einen Mond sah ich am Jahresanfang bei Méa und er ließ mich
nicht mehr los. Den musste ich auch machen, den Begleiter für 2018.
Und so fing ich an.
















Er bewegt nicht nur uns Menschen, er bewegt die Wassermassen
und damit die gesamte Natur.

Er lässt sich nicht fassen, er ist unbegreiflich.

Er selbst leuchtet nicht, er spiegelt das Licht der Sonne.
Er wird von der Sonne beleuchtet und nur dadurch können wir ihm sehen.
Das erklärt schon einiges.

























2018 -  das Jahr im Zeichen des Mondes.
Der Mond ist die 18-te Karte der großen Arkana des Tarot.






Die Dunkelheit ist sein reich.

Das Reich der Träume und der Ängste.
Das Unbewusste.


Er bewegt nicht nur uns Menschen, er bewegt die Wassermassen
und damit die gesamte Natur.

Er lässt sich nicht fassen, er ist unbegreiflich.

Er selbst leuchtet nicht, er spiegelt das Licht der Sonne.
Er wird von der Sonne beleuchtet und nur dadurch können wir ihm sehen.
Das erklärt schon einiges.











Ich kann in Dunkelheit nicht sehen, es sei denn ich beleuchte es.
Tagsüber sehe ich, ohne beleuchten zu müssen.
Tag und Nacht.
Das Bewusste und das Unbewusste.

Ich muss, bei Dunkelheit, die Dinge beleuchten - sonst bin ich, wie ein blinder Huhn. Erst wenn ich es beleuchtet habe, dann sehe ich alles -  
dann sind die Dinge auch da, unwiderruflich sichtbar.











Solange ich die nicht beleuchtet habe, sind die zwar auch da,
aber für meine Augen unsichtbar.
Und, wenn ich es nicht sehen möchte, kann ich die „ausblenden“.
So tun, als ob die nicht da wären.

Täuschung, Selbsttäuschung, Illusion. Träume.


Die Karte XVIII - 
der Mond hat nichts mit romantischen Träumereien am Hut. 
Nein. 
Hier geht es ans Eingemachte.
Hier geht es um das, was in die weitesten Eckchen der Seele geschoben wurde.

Hier geht es um all das, was Macht über uns hat. 


Drachen und Dämonen.
Verdrängtes.
Das, was weh tut.


Hier geht es um die Befreiung.
Hier geht es darum, um die Macht über sich selbst wieder zu erlangen

Hier geht es darum, ES zu erblicken.
Aus der Dunkelheit zu holen, ins Licht zu holen, ES anzuschauen.
Nicht mehr weg machen zu wollen.
Nicht mehr weg gucken zu wollen.  
Ironischer Weise, es schwindet von alleine,
weil unsere Energien nicht mehr daran gebunden sind, ES nicht sehen zu wollen









































Es ist ein dünner Faden, der zu den Drachen und Dämonen führt.
Und wie mächtig, solange unterdrückt und nicht gesehen.
Und wir halten den Faden in der Hand und können jederzeit,
wenn wir es möchten, die Leine kurzer ziehen und dem Drachen begegnen.
Wie heißt das?
Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende?







Meine Lieben, ich wünsche euch und mir, dass wir über uns hinauswachsen und zu Heldinnen werden:))

Alles Liebe:))


Eure Grażyna

https://www.pinterest.de/grazyna_jansen/
Quelle:etherealthoughts.tumblr.com
 Möchtet ihr wissen, wohin das Türchen führt? Hier ist der Schlüssel. 
Ihr werdet zu meinen Gärten, wie ich die nenne, auf Pinterest gelangen, die einige der Schätze meiner inneren Kammer bewahren.

Wenn ihr euch dort zuhause fühlt, folgt mir einfach. 
Ich freue mich auf Euch!









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Kommentare:

  1. Liebe Grazyna,
    so wunderschön, Deine Worte. In dieser hektischen Zeit finden Gedanken, die tiefer gehen, oft so wenig Gehör, doch Du lässt Dich auf sie ein. Dein Leben hast Du verwandelt, die Fülle, die hast Du wirklich in Dir, und das eine zieht das andere ans Licht.
    Wie klasse, dass Du Dir auch einen Mond gemacht hast, er ist so gleich und doch so anders.
    Bist Dir selbst ein unerschöpflicher Quell, und ich bin so gespannt, was Du da noch so an Fülle findest.
    Das Bild mit dem Licht, das durch die Shutters bricht, finde ich am allerschönsten.
    Es kommt richtig rüber, wie gemütlich es bei Dir ist.
    Hab es weiterhin so zauberfein, ganz ganz lieben Drücker, Deine Freundin Méa

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  2. Hallo Grazyna,
    nebenbei ien wirklich toller name, meine LIeblings-tante heißt so!
    Ein toller Text, ich seit kurzem auch so eine Mond-Liebhaberin. Es ist einfach so ein poetisches Symbol ;)
    Der Text ist übrigens ähnlich schön wie der Mond den du dir gemacht hast, wirklich toll.

    schau gerne auf meinem BLOG vorbei und auf INSTAGRAM

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  3. Liebe Grażyna,Du tapfere Seele,
    ich freue mich wieder von Dir zu lesen,an Deinem neuen Werk und den Gedanken teinehmen zu dürfen.Schön ist Dir der Mond gelungen,er passt gut zu Deiner Einrichtung.
    Das Symbol des Mondes ist so wichtig wie das Symbol der Sonne, beide zusammen ergeben ein Ganzes wie Tag und Nacht.Unsere dunkle Seite will angenommen sein.Einmal ans Licht geholt, verlieren die Schatten ihre Macht und wir sind frei.
    In diesem Sinne,- immer tapfer weiter gehn, dem Licht entgegen.
    Mit liebem Gruß
    Helga

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  4. Liebe Grazyna,
    Sonne und Mond sind wie Yin und Yang. So gegensätzlich sie sind, so sehr sind sie aufeinander und wir wiederum auf diese Gestirne angewiesen. Diese beiden lenken weitestgehend die Geschicke der Natur, das Wachstum, die Gezeiten. Ihre Kräfte sind so besehen ineinander verwoben, ohne das eine oder das andere ist die Erde wohl dem Untergang geweiht!
    Und genau so sieht es auch in uns selber aus. Das Helle und Fröhliche unseres Wesens kommt nicht ohne das Schattige und Gedankenvolle aus; gegenseitig geben sie sich Impulse, ermutigen oder beruhigen, rütteln auf oder bekräftigen. Ein extrovertierter Mensch ist haltlos ohne (s)eine bedächtige Gedankenwelt, ein introvertierter Denker wie gelähmt ohne das Freudvolle und Heitere! Und so kann man Sonne und Mond wie so vieles in der Natur eins zu eins adaptieren auf das Wesen von uns Menschen. Wir müssen es nur erkennen (wollen)!
    Hab frohe, gemütliche Ostertage, herzlichste Grüsse!

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