Dienstag, 13. März 2018

Bevor 2017 zu Ende ging



Das Höchste ist gerade gut genug…


 Das wäre die Aussage des Sterns im 2017, hätte ich es in einem Satz fassen wollen. 
Das erschließt sich mir jetzt, während ich überlege, was ich in diesem Post schreibe, 
auch wenn den meisten Raum die Bilder nehmen, denn die haben ihre eigene Sprache, 
die Sprache des Unbewussten. 
Die Sprache der Bilder finde ich ohnehin am Schönsten, 
den Kopf ausschalten und die Bilder wirken lassen und spüren… nachspüren… was in mir passiert. 
Manche Bilder berühren mehr, als die anderen und dann haben sie eine Tiefe in uns erreicht und eine Wellenlänge wird spürbar und womöglich, merken wir, da passiert etwas in uns.




Das Jahr 2017war sehr großzügig mit mir und in seinen letzten Wochen ganz besonders.
 Aber der Reihe nach. 
Noch war der Sommer und die Vormittagssonne in meine Fenster prallte… als die Shutters kamen. 
Eigentlich waren sie seit einigen Monaten da, aber im Sommer sind sie eingebaut worden.
 Aus drei doppelten müssten zwei dreifache gezaubert werden, was für den „Baumeister“ :)) Thomas eine seiner leichtesten Übungen war. 
Und so war ich zufrieden.









Ha, ich war nicht nur zufrieden… es offenbarte sich etwas, wovon ich vorher nicht die geringste Ahnung hatte. Diese alten Bretter bewirkten, dass … die Stimmung kippte: 
von „normal“ auf schlossig, mondän und essentiell.    
Es lässt sich schwer in Worte festhalten und umso leichter erspüren, 
was die alten Bretter mit einem machen. 
Man/frau ist plötzlich mitten drin in etwas, was sehr geheimnisvoll ist.







Mittelweile habe ich auch in der Küche die alten wundervollen Shutters, aber das ist ein anderer Post.









Und die letzten Wochen des Jahres waren da und plötzlich habe ich einige Traumteile ergattert.
Dieser uralter Lüster hier, der noch ein Patient im Warteraum ist.





Sieht ihr, was dahinter steht?






Ja, mein Daybed!



Der Traum ist wahr geworden!





Natürlich müsste zuerst patiniert und danach stabilisiert werden, damit er nicht in der Mitte mit der Zeit die Bodenbretter berührt:))
Und da war wieder der Thomas da und wie immer fand er eine geniale Lösung.







Der Baldachin ist noch nicht fertig, da fehlt noch einiges, aber ich denke, es dauert nicht mehr lange…












In diesem alten französischen Stuhl habe ich mich sofort verliebt. 
Wirklich uralt, schwer und natürlich klappbar. 
Nur die Rückenlehne oben war nicht so meins, nein das war kein französischer Charme.





Mittelweile kenne ich mich mit der Säge gut aus, und im Handumdrehen hatte die Lehne die richtige Form. 
Noch patinieren und voila!















Und dann, noch zum Schluss bin ich nochmal überrascht worden.




Die liebe Freundin mochte den alten Fauteuil nicht mehr haben.
Diese Schönheit! 

Er fügte sich sofort ein, als ob er schon immer da wäre.






Aber… etwas habe ich vergessen: 

der Schwingenspiegel!









Damit ging das Jahr 2017 zu Ende, aber ich habe euch nicht alles gezeigt… das sind schon die Themen von 2018.
Und ihr werdet jetzt nicht so lange auf meine Posts warten müssen.
Einerseits hatte ich keine Zeit zum Schreiben, andererseits dies fehlte mir sehr. 



Ich wünsche euch wundervollen Frühlingsanfang, in einer Woche ist es soweit!
Alles Liebe :))



Eure Grażyna
https://www.pinterest.de/grazyna_jansen/
Quelle:etherealthoughts.tumblr.com
 Möchtet ihr wissen, wohin das Türchen führt? Hier ist der Schlüssel. 
Ihr werdet zu meinen Gärten, wie ich die nenne, auf Pinterest gelangen, die einige der Schätze meiner inneren Kammer bewahren.

Wenn ihr euch dort zuhause fühlt, folgt mir einfach. 
Ich freue mich auf Euch!









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Kommentare:

  1. Liebe Grazyna,
    wie schön, wieder von Dir zu lesen!
    Soviel Schönes ist bei Dir eingezogen, die Shutters gefallen mir so gut und auch das alte Bett ... wundervoll, welch herrlich gemütlichen Ecken Du daraus gezaubert hast!
    Schön, daß Du wieder da bist! *lächel*
    Ich wünsche Dir einen schönen Tag!
    ♥ Allerliebste Grüße , Claudia ♥

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  2. Ich hab manches Mal an dich gedacht, Grazyna, und freue mich, wieder von dir zu lesen!
    Also, ich muss schon sagen: Grade war ich mir nicht ganz sicher, ob ich auf Méas oder deinem Blog gelandet
    bin! ;oD Man merkt, dass ihr oft gemeinsam werkelt und euch auch gegenseitig inspiriert!
    Dass die Läden ein ganz anderes Flair in einen Raum bringen kann ich mr lebthaft vorstellen. Wunderbar sieht das aus! Und die Lampe ist wirklich ein Traumstück- ganz besonders charmant finde ich die kleinen, matten, tropfenförmigen Perlen im unteren Bereich. Sowas sieht man kaum, oder? Die Lösung fürs Daybed ist überaus praktisch: So kann gar nichts mehr zusammenbrechen, und du liegst sicher UND komfortabel!
    Jetzt hoffen wir mal, dass die Frühlingssonne fröhlich in dein Zuhause scheint und mit ihrem weichen, warmen Licht die Szenerie einhüllt!
    Fröhliche Tage wünsche ich dir, Hummelzherzensgrüsse!
    PS: So einen ähnlichen Stuhl, einfach ohne Armlehnen, besitze ich auch noch. Er stammt aus der Kindheit meines Vaters, und die Holzlatten hat er als Bub selber noch in einem pudrigen Himmelblau gestrichen. Ich muss den jetzt mal rausholen und zu einem neuen Leben verhelfen- er macht sich bestimmt sehr gut im Sommer auf der Terrasse, gemeinsam mit dem alten, runden Metalltisch mit den verschnörkelten Eisenbeinen!

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  3. Liebe Grazyna,
    wieder herrliche traumhafte Bilder! Habe dich schon vermisst! Schön, dass du wieder da bist!
    Alles Liebe!
    Karen

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  4. Liebe Grazyna, wunderschön ist alles geworden. Eins fügt sich zum anderen♥ und man kann dich zu deinen Freunden nur beglückwünschen. Deine Shutters sind einfach wunderbar und ich bin schon sehr gespannt auf Bilder aus deiner Küche. Liebe Grüße Puschi♥

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  5. Grazy, bonsoir ma petite ;), das ist ganz groß. Ja, da hat Dich aber was angesteckt, n´est-ce pas? Du hast so Recht, Du schnapptest Dir Deinen Stern vom Himmel, dieses Mal den Mond. Dein "warum nicht?!" finde ich so genial. Und nu, nu sind in dieser kleinen Welt ganze Parklandschaften verpackt, ein Schloss und eine Landhaus..., na, ich verrate das nicht, das ist ja schließlich noch in Deiner Planung. Ich bin SO gespannt, wie es dann wird. Brauchste noch nen Spezialhaken, um ein Beutelchen aufzuhängen, jajaja - mit lebendem Inhalt, gelle? Dein Gesicht würde ich nun am liebsten sehen :)))
    Ach, wie ist das so schnell so anders geworden, aber Du, mach doch nochmal Vorher-Nachher, das glaubt keiner, dass das dieselbe Wohnung ist.
    Ja, warum sollen wir nicht alle in einem Königreich leben? Wenn uns das so gut gefällt? Geht doch :)
    Mensch, all die kleinen Ideen, die Du dann demnächst umsetzen wirst, hach, nun freue ich mich schon auf die nächsten Flohmis... Wird sooo spannend. La cuisine...
    Ich hab heute in meiner Speisekammer losgelegt, ich sag´s Dir, egal wie groß oder klein so ein "Abteil ist", so hinter Sprossenfenstern ist das URLAUB :)))
    Freue mich auf weitere Untaten zusammen, alles Liebe und nen festen Drücker, Deine Méa, die sich nun ihren Zeh woanders anhaut (das Fauteuil Foooootöiiii ist zumindest nicht mehr der Täter ;)

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