Dienstag, 17. April 2018

Erde

 … und wir verreisen!

Liebe Freunde, aus den Bruchstücken entsteht hier auf dem Blog etwas Neues und heute möchte ich euch auf eine Reise mitnehmen.

Ich möchte euch auf die Reise durch die Elemente und
zu den Mond- und Sonnenfesten einladen. 




Jahresbuch
der Elemente und der Jahreskreisfeste.


Das erste Element
Erde





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Als ob wir kleine Kinder wären, so freuen wir uns über das erste Grün, über die zarten Blüten und all die glücklichen Gärtner, scheinbar lautes Rufen vernehmen… 
Wir sind entzückt über das Zarte, das Neue und staunen über die prallen Knospen und über die ersten Blätter. 






Um glücklich zu sein, brauchen wir nicht viel.
Wenig, ist viel genug.






Mich macht die Erde glücklich, ihr Geruch macht etwas mit mir,
etwas, was ich nicht in Worte fassen kann.
Vielleicht klingt das doof, aber in solchen Momenten habe ich alles und fülle mich angekommen und erfüllt. 
Ein Zauber, den wohl viele von euch kennen werden.

Und das macht allein die Erde!?


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Warum hat sie solch eine Kraft, so etwas mit mir zu machen,
so etwas mit uns zu machen, dass wir die Zeit vergessen,
dass wir uns selbst vergessen?
Sie zieht uns in ihre Bahn an.








Plötzlich scheint alles unwichtig,
alle Sorgen und Nöten.
Als ob sie mit ihrer Kraft uns von all dem gereinigt hätte.
Mächtig und erhaben ist sie mir.
Mein Kopf ist ausgeschaltet, er hat keine Chance,
 nur über die Sinne spüre ich mich, spüre ich mich neu.











Der Boden unter den Füßen

Ja, der Boden unter den Füßen ist sie mir und dieser Boden, diese Erdung, vermisse ich so oft.
Eine Träumerin mit dem Kopf in den Wolken ...
Sie tut mir gut  - wenn ich traurig bin und,
wenn ich nicht weiter weiß.







Sie trägt mich.
Sie ist immer für mich da.
Auch dann, wenn ich sie vergesse.
Geduldig, sie macht sich keine Gedanken, sie zerbricht sich nicht den Kopf,
 sie macht mir keine Vorwürfe und kein schlechtes Gewissen.

Sie fragt nicht: Warum?
Sie ist einfach da.
Immer
Und es ist mir ein Trost, es zu wissen.
Erlebt hat sie schon viel, immer wieder aufs Neue.
Durch ihr bloßes sein, zeigt sie mir, was ich lernen kann.



Du bist getragen.

Das möchte ich nie aus den Augen verlieren
Die Erde, die mich trägt.

Bewahrerin ist sie.

Jede Zeit ist ihre Zeit.
Gerade jetzt, zeigt sie sich von ihrer kraftvollsten Seite
 und gerade jetzt wird sie gefordert wie nie.

Es ist die Zeit des Aufbruchs, der Erneuerung.


Fruchtbar und schöpferisch ist sie.





Auch, wenn nichts sicher ist, wenn wir tagtäglich mit erschütternden
Nachrichten konfrontiert werden, wenn von heute auf morgen sich alles ändern kann, 
eins bleibt mir sicher und das kann mir niemand nehmen.
Das wissen darum, 
dass ich getragen werde und das Urvertrauen, das in mir ist. 

Fortsetzung folgt

                                   

Alles Liebe und Wunderbare:))


Eure Grażyna
Quelle:http://indulgy.com/source/zsazsabellagio.blogspot.com
 Möchtet ihr wissen, wohin das Türchen führt? Hier ist der Schlüssel. 
Ihr werdet zu meinen Gärten, wie ich die nenne, auf Pinterest gelangen, die einige der Schätze meiner inneren Kammer bewahren.

Wenn ihr euch dort zuhause fühlt, folgt mir einfach. 
Ich freue mich auf Euch!






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Kommentare:

  1. Liebe Grażyna,
    wunderschöne Worte hast Du hier wieder einmal aus deinem Selbst hervorgelockt. Den lieben langen Tag verbrachte ich heute auf der Erde, mit der Erde und spürte sie zwischen meinen Finger. Nach dem gießen des Gartens konnte ich sie so sehr riechen, dass mich dieser Duft überall hin verfolgte. Dieser erdige Duft steckte förmlich in meiner Nase fest - ein Genuss. Das Schönste heute war aber, dass der Verstand so gar nichts zu melden hatte und ich so voller Achtsamkeit und großer Geduld beseelt war.

    Alles Liebe und Dir einen wunderschönen lauschigen Abend, Lill

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  2. Liebe Grazyna,

    also erstens bin ich sehr sehr froh, dich wieder zu sehen, zu lesen.
    Zweitens gefällt mir das neue Aussehen auf deinem Blog sehr sehr gut,
    und drittens verzauberst du immer noch sehr sehr mit deinen Worten und Bildern.

    So langsam werde ich eine Freundin der Erde. Ich bin eine Windwasserfrau, da hatte Feuer und Erde nie so ganz ihren angestammten Platz. Vielleicht ist es auch so, dass wir mit dominanten Elementen hier ankommen, in denen wir uns ganz zu Hause fühlen und sie uns zutiefst vertraut sind. Im Laufe des Lebens, wenn wir klug und weise sind, gehen wir auch mit den anderen Elementen eine Verbindung ein, bis sie ebenso Heimat werden. Dann und erst dann entsteht etwas im Herzen und der Seele und auch im Körper, das sich als Ganzheit anfühlt.

    So empfinde ich es mit unserer Heimat Erde. Langsam werde ich vertraut mir ihr, freue mich, wenn ich Samen und Setzlinge in sie fülle, wenn der Tau meine Füße kühlt und im Wald der Geruch von Moos und modrigem Laub in meine Nase steigt. Ich bin mehr und mehr über meine Sinne mit ihr verbunden und daher freue ich mich ganz besonders über deinen heutigen Post und die unglaublich schönen Bilder.

    Tragen und Bewahren sind die Qualitäten, die unsere Zeit so dringend braucht wie nie zuvor. Aber vielleicht müssen die schrecklichen Dinge geschehen, damit wir uns dessen wieder bewusst werden und es uns gelingt, den Weg zurück zur Verbindung mit allen und allem zu finden.

    Ich grüße dich von Herzen
    Veronika

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  3. Tolle Bilder und sehr schöne Texte. Ich habe das Lesen und Staunen sehr genossen.
    Viele Grüße,
    Anette

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  4. Diesen Zauber spüre ich am meisten im Herbst. Da geht es mir auch so wie Dir. Im Winter am allerwenigsten. Ich bin da wohl von den Jahreszeiten abhängig...
    Alles Gute Dir!
    Herzlich Susanne

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  5. wie recht du hast!
    ich spüre den trost der erde - gerade jetzt besonders: wenn ich das gemüsebeet umgrabe, neue samen in die frische erde gebe, schonmal barfuss durch den garten laufe (noch ist der boden eigentlich zu kühl), wenn ich die zarten grünen triebe der ersten kräuter sammle um mir einen drink zu pürieren.......
    das erste was die steinzeitmenschen taten, als sie das umherziehen aufgaben, war: einen garten anzulegen, in den damals noch unendlichen wäldern! wie konnten wir uns nur soweit davon entfernen?
    xxxx

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  6. Ach, Grazy, was soll ich sagen - da fehlen mir ein wenig die Worte. Das Erden und Bewahren... genauso fühle ich auch. Und ich tauche hier ein in ein Zauberreich (Deinen neuen Header habe ich gestern schon bestaunt, was für ein Kunstwerk!!!), und sehe, da ist DEIN Weg, der Grazyna-Weg, die Elemente, ganz Du, so sehr hast Du Dich gefunden.
    Die Erde ist ein Universum... Ich drücke Dich, liebe Freundin, und ich bin gespannt, was noch zur Erde kommt, Deine Méa

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  7. Uuund das obere des Lüsters dort im Header, es erinnert mich an die Dachbekrönung auf Deinem Shutterschrank, gucke mal, wie ein Bekrönung des Schlosses... und nu gewinn mal im Lotto, so ein Schlösslein wär´s für Dich ;)))

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  8. Liebste Grazyna,
    DANKE für diesen so wunderbaren Post, der mich verzaubert hat, mit seinen herrlichen Bildern, so wie ihc sie liebe, und vor allem auch wieder Deinen so wudnerbaren Worten! Deine Art, zu erzählen,Dinge zu bechreiben, berührt mich immer wieder sehr und es ist ein Genuß und Balsam für die Seele!
    Ich wünsche Dir einen wundervollen Tag!
    ♥ Allerliebste Grüße und sei ganz lieb umärmelt, Deine Claudia ♥

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  9. So ein wundervoller Text.
    Ich habe vor einiger Zeit die elemente für mich entdeckt - ich als Stier bin ein geborenes Erdelement ;)
    Und habe auch für mich gemerkt, dass ich mich so viel besser fühle, wenn ich hin und wieder Zeit im Wald verbringe und mich grounde. WUndervolle Bilder und Danke liebe Grazyna für den tollen post.

    schau gerne auf meinem BLOG vorbei und auf INSTAGRAM

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  10. Liebe Grazyna, ich bin auch oft "mit dem Kopf in den Wolken" - aber ich hab keine Angst, den Boden unter den Füßen zu verlieren, weil ich total geerdet bin. So, wie Du das schreibst, fühle ich das vielleicht auch, hab mir noch nicht so die Gedanken gemacht. Aber Erde, du hast völlig Recht, ist so wichtig für uns... Schöner Post, Danke hierfür!
    Liebe Grüße, Maren

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  11. Liebe Grażyna,
    ja Mutter Erde gibt auch uns Halt, nicht nur den Bäumen und Pflanzen.Das grobstoffliche Element Erde bringt immer wieder neues Wachstum hervor.
    Dein Post und die wundervollen Bilder sprechen mich sehr an.
    Mit einem lieben Gruß
    Helga

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  12. Liebe Grazyna,
    gerade in diesem Monat ist sie mir besonders nahe, die Erde. Ich liebe es, in der Erde herumzuwühlen und zu bestaunen, wie aus ihr neues Leben entspringt. Dann bin ich ganz und gar geerdet und einfach nur glücklich. Deine Bäume passen wundervoll zu dem Baumfoto aus dem Irlandbuch, dessen Wurzeln das Türchen umklammern.
    Auch wenn man momentan leider immer öfter das Gefühl hat, die Erdbewohner sind am oder kurz vor dem Durchdrehen (siehe gestern in Toronto), so schafft es Mutter Erde, mir Trost zu spenden.
    Liebe Grüße
    Karen

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