Dienstag, 10. April 2018

Mond der erwachenden Bäume



Beginn

Das Leben, von einer Hülle umschlossen, wacht auf aus einem langen Schlaf, aus der Reglosigkeit und begibt sich auf den Weg ins Licht, auf den Weg ins Wachsen.
So, wie es sein soll, so wie es schon immer gewesen ist.
Es ist die Bestimmung und seit ewigen Zeiten wiederholt sich dieser Rhythmus - der Samen, die Vision, der Traum geht auf und beginnt zu wachsen. Durchläuft alle seine Zyklen, um es immer wieder von vorne anzufangen, immer wieder zu dem Pfad zurückzukehren, 
zu dem Pfad, aus dem das Leben kommt.




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Wasser und Licht



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Und ich fragte mich: Was ist der April in mir?
April, der vierte von den zwölf Monaten im Jahr.
Der Januar war noch die Traumzeit, reglos und im Außen scheinbar nicht ganz angekommen, aber im Inneren stand bereits die Dramaturgie des Jahres fest.


Februar brachte die Bewegung mit. 
Die Zahl zwei sagt, höre auf dein Herz und gehe, so wirst du dich auf 
den richtigen Weg begeben.
März mit der Zahl drei ist urtypisch weiblich und ist die schöpferische Kraft, 
die Neues entstehen lässt.

Und nun der vierte Monat, der April, der sagt: Ich bringe eine neue Struktur ins Leben.
Ich mache das Neue im außen sichtbar.
Du trägst die Verantwortung.
Handle mit besten Wissen und Gewissen.
Wisse um deine Stärken, so wirst du auch stark sein.
Und diese neue Struktur macht sich nicht nur in der Natur sichtbar.


Link


Und auch hier haben sich schon im Februar große Veränderungen angekündigt.
Ich weiß, das ist erst der Anfang und es wird sich noch einiges ändern…
Der Stein ist ins Rollen gekommen.
Ursprünglicher soll es sein und gaaaanz langsam ist die Küche dran. 
Aber bevor sie umgebaut wird, nähere ich mich dem, was in Vergessenheit geraten ist und was mich unabhängiger von dem Massenkonsum und von der Macht der Konzerne macht. 
Was mich näher an die Wurzeln und dichter zu mir selbst bringt.
Mit Sprossen und Keimlingen öffnete sich eine Tür zu dem Superfood aus der eigener Küche.
Zurück zu den Wurzeln.
Archaischer.
Aber zeitlich und finanziell ökonomisch muss es sein, 
denn ich bin wenig Zuhause und die meiste Zeit in der Arbeit.
Es darf nicht zu einseitig werden, das mag ich nicht.
 Eine gute Mischung eben und manchmal sind auch Kompromisse notwendig.






Etwas Wundervolles möchte ich mit euch teilen, liebe Freunde.
Es ist eine Köstlichkeit.





Zitronen Kokos Smoothie

Apfel, abgeriebene Schale von einer Zitrone, Saft von einer Zitrone, Stückchen Kurkuma Wurzel, Stückchen Ingwerwurzel, Prise Pfeffer (muss immer mit Kurkuma auch verwendet werden, er aktiviert sie vollständig), Löffel Kokosöl, Löffel Honig und Wasser. 
An Wasser nehme ich die Hälfte des Glases.
Ab in den Mixer, schön cremig soll es sein.
Es ist nicht nur Medizin, nein, es schmeckt unglaublich delikat, göttlich!
Wie meine Zitronentarte, hihi













Link



Genießt das erste Grün und die Sonnenstrahlen, alles Liebe :))
Eure Grażyna



Quelle:http://indulgy.com/source/zsazsabellagio.blogspot.com
 Möchtet ihr wissen, wohin das Türchen führt? Hier ist der Schlüssel. 
Ihr werdet zu meinen Gärten, wie ich die nenne, auf Pinterest gelangen, die einige der Schätze meiner inneren Kammer bewahren.

Wenn ihr euch dort zuhause fühlt, folgt mir einfach. 
Ich freue mich auf Euch!









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Kommentare:

  1. Olàlà, der Drink sieht ja sehr erfrischend aus, und die Ingredienzien mag ich allesamt gerne! Alleine diese Farbe belebt die Sinne, und so viel Energie und Vitamine kann man im Frühjahr sehr gut gebrauchen. Ich bin im Moment immer noch wahnsinnig müde, komme irgendwie gar nicht richtig in die Gänge; vielleicht sollte ich mich mal an diesen Frischekick im Glas wagen? ;oD
    Du weisst, auch wir entziehen uns ganz bewusst dieser Konsummaschinerie und wollen mit immer weniger auskommen, das in unseren Augen aber so viel mehr an Lebensqualität zu bieten hat. Ganz vieles machen wir selber, aber wie schreibst du so richtig: "zeitlich und finanziell ökonomisch muss es sein". Wie wahr! Inzwischen habe ich ein paar anfänglich mit Enthusiasmus selbstgemachte Dinge wieder ad Akta gelegt und habe mir dafür nachhaltige Produkte gesucht, die man käuflich erwerben kann. Denn wenn man neben der Arbeit in der Klinik und im Stall auch noch dies und das und jenes selber machen möchte, dann kann das schnell in Stress ausarten. So gibt es bei uns jetzt ein ausgewogenes "Kaufen und Selbermachen", womit wir sehr zufrieden sind. Und es macht ja auch Spass, nachhaltige Produkte zu kaufen, weil man dann weiss, dass man mit seinem Geld Firmen unterstützt, die sich was denken bei dem, was sie tun!
    Ich wünsch dir frohe Frühlingstage,
    Hummelzherzensgrüsse!

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  2. Liebe Grazyna,
    danke für diesen wieder so wunderbaren Post und die herrlichen Bilder!
    Der Smoothie sieht uach besonders lecker aus, danek für das Rezept dazu!
    Hab einen schönen Wochenteiler!
    ♥ Allerliebste Grüße , Claudia ♥

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  3. Liebe Grazyna,
    hatte gerade ein Dejavu, letztes Jahr war das zum April ja auch mein Thema: http://measvintage.blogspot.de/2017/04/der-mond-der-erwachenden-baume.html
    Wie schön, dass wir da so verbunden sind, ich habe da ja so lange recherchiert und euch genervt mit meinem Monatswahn, all diesen Namen, hihi, so auch der März, der der Keimling ist. Leider habe ich das Kalenderblatt erst gestern fertig gemacht, mir fehlten noch die Bilder. Doch ich veröffentliche es heute noch, dann kommt das April-Kalenderblatt dran. So finde ich es wundervoll, nicht allein damit zu sein, und Deinen Smoothie, der ist wahrlich königlich, hab ihn probiert, ganz genial - und viel gesünder als eine Tarte, weniger Arbeit, zurück zu den Wurzeln :))
    Dass Du nun in Deinem Küchlein so beseelt (im wahrsten Sinne des Wortes) wuselst, da freue ich mich mit Dir. Ich hoffe, wir inspirieren uns noch oft, meine liebe Freundin, sei lieb umarmt, Deine Méa

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  4. Liebe Grazyna,
    so wunderschön sind deine Gedanken zu den Monaten in Worte gefasst. Hab vielen lieben Dank für deine Anregungen zum Thema der Sprossen und Keimlinge. Das Rezept von deinem sehr lecker aussehenden Smoothie werde ich in jedem Fall ausprobieren. Ich habe mir vor einigen Tagen einen Smoothie aus Ehrenpreis, Löwenzahn, Brennnessel, Brunnenkresse und naturtrübem Apfelsaft gemacht.

    Alles Liebe und Dir einen zauberhaften Tag mit vielen magischen Momenten, Lill

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  5. Liebe Grazyna,
    ist bestimmt eine Vitaminbombe, meine ist heißes Wasser mit Zitrone und Ingwer. Am Anfang fand ich den Geschmack nicht so toll. Aber jetzt habe ich mich daran gewöhnt.
    Schön wie Du Deine Fensterläden mit in den Hintergrund gebracht hast.
    Sieht toll aus.
    Gruß Ursula

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  6. Liebe Grażyna,
    wie schön dieser Post von Dir wieder zu lesen ist. Alleine die wundervollen Bilder zum ansehen!
    Dein Smoothie sieht wirklich köstlich aus und da ist es auch leicht umzusetzen, ihn nicht zu kaufen, sondern selbst herzustellen und das macht ihn nochmal kostbarer.
    "Aber zeitlich und finanziell ökonomisch muss es sein"...da hast Du recht, leider lässt sich vieles nicht verwirklichen, aber wenn man nur einen kleinen Teil umsetzt, macht es auch schon glücklich.
    Ich lasse Dir ganz liebe Grüsse da,
    herzlich Susanne

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  7. Hallo Grażyna, eine interessante Sicht auf die einzelnen Monate und wie sich ein Leben in deren Rhythmus schmiegen kann. Gefällt mir, bin gespannt auf die kommenden Monate. Herzlichst, Ulla

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  8. der smoothy klingt verlockend - danke fürs erinnern, dass ich letztens so eine maschine "geerbt" habe - hatte sie noch gar nicht eingeweiht.......
    eine neue küche will gut überlegt sein. unsere wahrnehmung ist schon so schlimm überlagert von einem halben jahrhundert werbung für "die neuestem beste, modernste....küche" dass wir kaum noch wissen was man wirklich braucht - vor allem wenn man tatsächlich kocht und bäckt und nicht nur aus tiefkühler & microwelle lebt.
    ich habe mir hier in heimatmuseen die alten küchen angesehen, sehr gründlich. die sind extrem reduziert und super funktional - die frauen früher hatten ja noch viel mehr zu tun mit hof, stall, garten, landwirtschaft und grosser familie - und die ganzen maschinchen gabs ja auch noch nicht.....
    <3liche grüsse! xxxx

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  9. Liebe Grazyna,
    hmm, sieht der lecker aus, Deine Zitronen-Kokos-Smoothie, den "baue" ich mal nach. Hätte alle Zutaten daheim. Meine Mutter hat früher viele Jahre lang Sprossen und Keime erzeugt, ich habe das immer skeptisch beäugt. Jetzt würde ich es gut finden und mache das trotzdem nicht. Einzig das Frühstücksmüsli am Wochenende wird am Abend vorher in Wasser eingeweicht zwecks besserer Verträglichkeit. Da bin ich gespannt, welchem Wandel sich Deine Küche unterziehen wird.
    Liebe Grüße
    Karen.

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  10. Liebe Grazyna,
    der Smoothie sieht wirklich verführerisch aus, den versuche ich nach zu machen.
    Ich bin froh, dass jetzt der Zyklus weiter geht und wir endlich Frühling haben.
    Ursprünglicher, finde ich immer sehr gut und erinnert mich an meine Renovierungsarbeiten in unserem alten Fachwerkhaus. Da bin ich immer bestrebt, neue Baustoffe, die einer meiner Vorgänger eingebracht hat, wieder heraus zu nehmen und statt dessen wieder Holz, Lehm und Kalk zu benutzen, so wie es früher gemacht wurde, und bis jetzt habe ich damit nur gute Erfahrungen gemacht.
    Auf Deine neue Küche bin ich gespannt.
    Ich wünsche Dir noch eine schöne Woche.

    Viele liebe Grüße
    Wolfgang

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