Mittwoch, 16. Mai 2018

Mutprobe im Jahre des Mondes



Alles, bloß DAS nicht!


Farne mag ich sehr, aber nach „dem Warum“ fragte ich nie.
Es gab keinen Grund, auch wenn ich meistens genau weiß, warum ich die Pflanzen mag. 
Wie es scheint, ich wollte ES nicht wissen, wohl aus Selbstschutz.   
Es ist schon seltsam, dass ich gerade jetzt, im Jahre des Mondes, darauf komme 
und doch ist es folgerichtig. 
Alles hat seine Zeit und für mich ist es„die höchste Zeit“.
Spätestens jetzt wird mir klar, weshalb die Farne zu meinen Lieblingspflanzen gehören.


Diese Farnwedel hier, vor dem Ausrollen, wie kraftvoll die jetzt schon sind. 
Sie stehen gerade und sind vollkommen entschieden seinen Weg zu gehen.

Voller Anmut!




Und hier, fast ausgerollte Wedel. Boah …ist das nicht bühnenreif?
Nach dem Motto: Schaut hier, das bin ich!
So, und nicht anders!




Die versuchen nicht anders zu sein, als das, was sie sind.
So beneidenswert! Das konnte ich nicht. 
Wenn da nicht das beklemmende Gefühl im Hals wäre… 
Und jetzt, während ich diese Worte schreibe, werden mir augenblicklich 
viele Zusammenhänge klar. Der Hals steht für die Sprache und für die 
Kommunikation und dort hat die Halschakra ihren Sitz.
Der Hals ist nicht nur das Zentrum der Sprache und der Kommunikation 
sondern auch das Zentrum des Selbstausdrucks, der Kreativität und der Inspiration.







Dieses Entlein hier, sie fühlt sich wohl.

Da, wo sie ist, ist sie zu Zuhause.

Sie ist in ihrem Element. Ohne Zweifel.












Und ich?
Diese Frage beschäftigt mich mehr, als sonst und es geht mir unter die Haut. 









Ich liebe Moore und wenn der Nebel noch dazu kommt… magisch!
Ja, die Moore, undurchlässig, unzugänglich… wie ich!
Vielleicht ist das der Grund, dass ich sie liebe, weil sie mich wiederspiegeln 
in einer gewissen Art und Weise. Dort finde ich mich wieder und es zieht mich nicht zu den sonnigen, offenen Wiesen mit bunten Blüten.








Ich mag das Geheimnisvolle und das Düstere.
Man weiß es nicht, was unter der Oberfläche lauert.
Und so komme ich mir vor.
Nicht, dass ich mir selbst ein düsteres Geheimnis bin, nein, so meine ich es nicht. 
Vielmehr das Geheimnis zu bewahren und nicht in die Tiefe schauen zu lassen. 
Heute weiß ich, aus Angst, in eine falsche Ecke abgeschoben zu werden.
Wer sich seiner selbst bewusst ist, kennt keine Angst, denn er weißt, wer er ist.
Ich wusste, was ich auf keinen Fall zeigen will.
Mein Inneres.


Das Verborgene.
Ich muss an Plutos Reich denken und an des im Sternzeichen Skorpion geborenen Themen.
Und jetzt soll ich noch darüber schreiben, hier im Blog!











 Und die Geheimnisse?
 Die beste Freundin, oder die besten Freundinnen wissen lange nicht alles über mich, denn ich liebe Geheimnisse.  Mir wird sehr viel anvertraut, schon immer… und jetzt muss ich die Seite wechseln.
Das ist schrecklich für mich.
 Und  darüber noch öffentlich zu schreiben war für mich ein Tabu. Niemals würde ich es tun.


Dachte ich bis vor Kurzem.































Mir brennt die Frage unter der Haut, wo fühle ich mich Zuhause?
Das meine ich nicht im räumlichen Sinne.
Ich meine vielmehr, wo bin ich im Leben Zuhause und wo mein Platz im Leben ist? 
Was ist „meins“?
Und die Antworten kenne ich längst, bevor ich die Frage zu Ende denke.

Oh weia! Alles, bloß DAS nicht!
Das wusste ich immer irgendwie zu verbergen und zu vernebeln und jetzt… geht nicht mehr!

Ich wusste, dass 2018 schwierig sein wird.
Nicht so, wie im 2013, in dem alles Liebgewonnene zu Ende ging.
Nicht so, wie im 2016, in dem alle wackelligen Lebensstrukturen Bach unter gingen. 
Nein, so nicht. Noch schlimmer.
Im Jahre 2018, im Jahre des Mondes, muss ich selbst die Hand anlegen. Ich muss die Treppe runter steigen in die tiefsten Kammern der Seele, die schlafenden Drachen wecken, denen ins Gesicht schauen und mich samt Drachen wieder auf die Oberfläche, ins Licht, schleppen. Auwei!















So viel Licht kann weh tun… am Anfang! Jetzt, gewöhne ich mich langsam daran (muss ich), dass ich mich so verändere und dass ich es zulasse, diesem Veränderungen öffentlich einen Raum zu geben und ich stelle fest… der anfänglicher Schreck weicht Erleichterung aus.





















Ich fühle mich erleichtert und werde jeden Tag klarer, was mich stärkt und die Möglichkeit, diese Facette an mir, diesen Teil von mir, endlich zu leben macht mich freier und glücklicher.
Ich merke schon jetzt, nach sehr kurzer Zeit, ich kann meine Energien ganz klar und konzentriert für mich und für das, was für mich wichtig ist, einsetzen.

Habt ihr eine Seite, eine Facette an euch, die darunter leidet, weil irgendwas euch daran hindert, diese Facette zu leben?












Wunderbare Zeit und alles Liebe Euch,


Eure Grażyna
Quelle:http://indulgy.com/source/zsazsabellagio.blogspot.com
 Möchtet ihr wissen, wohin das Türchen führt? Hier ist der Schlüssel. 
Ihr werdet zu meinen Gärten, wie ich die nenne, auf Pinterest gelangen, die einige der Schätze meiner inneren Kammer bewahren.

Wenn ihr euch dort zuhause fühlt, folgt mir einfach. 
Ich freue mich auf Euch!



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Kommentare:

  1. Meine liebe Grazyna,
    DANKE für diesen wunderbaren, zauberhaften Post! Die Bilder liesen mich in andere Welten versinken und Deine Worte dazu liesen mich nachdenken! Sicher habe auch ich Facetten, die ich gerne leben möchte, aber noch müssen sie schlummern, es gibt noch andere, wichtige Elemente, die Vorrang haben ... ich kann mich nciht so ausdrücken und will auch nicht so direkt darüber schreiben ... es gibt Dinge, die müssen einfach geheim bleiben, bis daß sie ans Licht dürfen ;O)
    Hab einen schönen und freundlichen Wochenteiler!
    ♥ Allerliebste Grüße und sei ganz lieb umärmelt, Deine Claudia ♥

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    1. Oh… meine liebe Claudia, ich danke dir für deinen ehrlichen Kommi. Ich bin ganz bei dir und auch der Auffassung, dass alles seine Zeit braucht und so Manches noch warten muss, bis die Zeit reif ist darüber zu sprechen, oder es zu tun. So war es auch bei mir, ich musste reifen, um es tragen zu können.
      Meine liebe Claudia, ich bin auch fest davon überzeugt, dass auch du, wenn es soweit ist, deine geheimen Facetten leben kannst.
      Alles Liebe von deiner Grażyna

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  2. Liebe Grazyna, das Selbstwerden, die Integration des Schattens - keine Angst vor Drachen... ;)
    Im Schatten gibt es Wundervolles zu entdecken, ja, Fulminantes. Unbequem oft, wenn das helle Licht scheint, wir müssen aktiv werden und drücken gilt nicht. Ich verstecke mich manchmal zu wenig, bin zu offen und unvorsichtig. Doch dann denke ich, was soll´s, ist ein kurzes Leben, keine Zeit zu vergeuden, nur Bewertungen machen uns Scham.
    Das Selbstwerden, ja... - ein solch langer Prozess - je vernebelter, je versteckter, desto mehr fehlt uns etwas, finde ich. Entlein (und Hobbits) haben es so viel leichter. Sie SIND einfach da und zweifeln nicht an ihrem Sosein. Deshalb sind sie uns so liebenswert. Das Helle auf einer Wiese... Die Sonne, der Strand... es ist das Gegengewicht zum wundervollen Reich des Dunkels. Es braucht Balance.
    Das Leben hat uns wohl beiden in diesem Jahr ´ne harte Nuss zu Knacken gegeben, ich habe gleich ein paar bekommen, wie Du ja weißt - doch nach dem allen, wer weiß, wie stark wir dann sind, wie viel wir noch von uns finden konnten und integrieren.
    Spiegel und Licht, sie sind wie der Mond, der beschienen wird. Das Mondenjahr macht Sinn.
    Ganz ganz liebe Grüße, Du hast mich mit Deinen unglaublichen Bildern wundervoll entführt, konnte ich gerade sehr brauchen. Deine Méa

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    1. Liebe Méa, da bin ich ganz bei dir, dass im Schatten Wundervolles zu entdecken ist. Was kann noch schöner sein, als die Macht über diesen Schatten und diese Anteile meiner Selbst zu haben, die bis vor Kurzem Macht über mich hatten? Was kann noch schöner und kostbarer, als sich selbst lebendiger zu spüren, sein? Da bist du mir voraus, ich bin ein ziemlicher Spätzünder… Ich werde noch tiefer absteigen und noch mehr Monster auf die Oberfläche holen und… ich weiß, wovon ich rede. Aber zugleich freue mich darauf lebendiger zu werden, mehr ich zu sein und einiges abzustreifen.
      Und du hast Recht, denn wir haben keine andere Wahl, als stark zu sein und noch stärker zu werden.
      Ganz liebe Grüße, ich drück dich und bis ganz bald.
      Ich bin ganz fest davon überzeugt, dass wir und vor allem du, etwas zum Feiern haben:) Deine Grażyna

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  3. Du Liebe, ich werde heute abend oder morgen früh erstmal meinen Blog vom Netz nehmen. Mir geht so langsam die Puste aus mit der DSGVO und die Zeit. Wollt mich einfach verabschieden und danke sagen für die schöne Zeit. Vielleicht ja schon bis bald wieder:-)
    Herzlich Susanne

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    1. Liebste Susanne, ich habe dir schon auf deinem Blog geantwortet und ich hoffe so sehr, dass du nichts Unüberlegtes tust und deinen wundervollen Blog nicht löschen wirst.
      Stattdessen bin ich der Meinung, dass manchmal, wenn es zu viel ist, eine Blogpause gut tut. Diese Erfahrung habe ich in letztem Jahr gemacht.
      Liebes, viel Kraft und alles Liebe, deine Grażyna

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  4. mein lieber krokoschinski! ganz schön geheimnisvoll dein heutiger post!
    ich habe die erfahrung ja schon gemacht - rauslassen, loslassen, die monster beim namen nennen..... und plötzlich ist die angst weg!
    :-D
    ich drücke dir die daumen!
    xxxx

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    1. Ja, genauso ist das, liebe Beate! Nur… das ich zig Ewigkeiten dazu gebraucht habe und heute denke ich, wo war ich die ganze Zeit!
      Das ist wunderbar, dass du diese Erfahrung schon gemacht hast und wie ich dich einschätze, warst du auch damit deiner Zeit voraus im Gegensatz zu mir, denn ich ein ziemlicher Spätentwickler bin.
      Und auch damit, dass die Angst plötzlich weg ist (!) bin ich gleicher Meinung, denn so ist mir ergangen und es ist eine unglaubliche Erfahrung, die eine Befreiung ist.
      Dass du mir die Daumen drückst, ist ganz lieb von dir und das hilft mir weiter zu gehen. Hab es sonnig, Grażyna

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  5. Hui, Grazyna, das ist ja spannend wie ein Krimi!! Ja, man muss sich wohl bewusst auf die eigenen Untiefen einlassen, um sie richtig wahrnehmen zu können. Das gelingt nicht jedem und viele wollen das sicher auch gar nicht. Und Beate hat absolut recht, beim Namen nennen, die Dämonen. Ich habe heute mein Notizbuch dabei, weil ich mir über etwas Belastendes klar werden musste. Kaum hatte ich es niedergeschrieben, ging es mir schon besser.
    toi toi toi, das Du nicht in den moorigen Untiefen stecken bleibst :-)
    Liebe Grüße
    Karen

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    1. Freut mich, liebe Karen, dass mein heutiger Post dir wie ein Krimi scheint, denn das sagt mir, dass er nicht uninteressant für dich war und so soll es auch sein. Wie schön du es gesagt hast mit den Untiefen… ich muss ganz ehrlich zugeben, dass dieses Wort mir bis jetzt volkommen unbekannt war, und ich bin von ihm fasziniert… ja, ich glaube, ich mag dieses Wort sehr *lach*.
      Das finde ich sehr interessant, dass du dein Notizbuch heute dabei hattest, um etwas Belastendes aufzuschreiben und kaum du es aufgeschrieben hast, fühltest du dich viel besser.
      Dann ging es dir, genauso, wie mir, nach dem Schreiben dieses Posts, der eine Art Reinigung für mich war und große Erleichterung brachte.
      Wie schön, liebe Karen, dass wir durch diesen Prozess der Bewusstwerdung gehen und sich gegenseitig so austauschen und stärken können. Ich danke dir für deine Worte, denn die bedeuten mir viel. Und nein… bloß nicht in den Untiefen stecken bleiben!
      Ganz liebe Grüße von der Grażyna

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  6. Liebe Grazyna,
    schön wieder von dir zu lesen!
    Leider kann ich nicht so ausführlich darauf eingehen, gelesen habe ich schon Gestern
    und heute möchte ich dir einfach noch ein kleines Zeichen da lassen.
    Es freut mich, wie du es schaffst mit dem deinem Leben zu fließen und die Herausforderungen
    anzunehmen und sie zu bewältigen, dass zu leben wie du auch hier schreibst, was dir Bedürfnis
    ist und was dir dann wenn du es getan hast eine Freiheit schenkt und dir gut tut!!!
    Das alles freut mich sehr für dich!
    Gerne möchte ich mich bei dir bedanken für die lieben Worte, die du mir schon vor längerem
    da gelassen hast.
    Ich wünsche dir für deinen weiteren Weg alles erdenklich Liebe und Gute!
    Sei beschützt und hab eine schöne Zeit!
    Sei ganz herzlichst gegrüßt
    von Monika*

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    1. Liebe Monika, ich danke dir sehr für deinen lieben Besuch und für deinen Herzenskommi hier, der mich sehr berührt und freut.
      Ja, nach einigen Monaten Blogpause in letztem Jahr habe ich meine Prioritäten geändert und mit noch mehr Freude und Kraft schreibe ich hier wieder und werde belohnt mit solchen lieben Kommis, wie der von dir. Es ist mir auch eine große Freude gewesen deinen wunderschönen Blog zu Besuchen und deinen Worten zu lauschen.
      Liebe Monika, ich danke dir sehr für deine Wünsche und kann die nur zurückgeben, möge sich dein Weg so ebnen, wie es gut für dich und deine Mitmenschen ist.
      Sei beschützt und hab gute Zeit!
      Vom Herzen alles Liebe, deine Grażyna

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  7. Anonym18 Mai

    Liebe Grazyna,
    ein sehr bewegender Post.
    Dieses Thema der Selbstfindung zieht sich schon sehr lange durch mein Leben. Wie oft habe
    ich auf andere geschaut und mich an andere orientiert. Oft gedacht, ich habe überhaupt keine eigene Identität, weil ich mir alles abgeschaut habe, anstatt auf mein eigenes Innere zu hören. Was hindert uns denn wirklich daran lebendig zu sein, in Einheit mit dem zu sein, was wir wirklich sind. Aber das Selbst finden und zu sich selbst stehen kann tatsächlich schmerzhaft sein, wie der Abschied von alten Gewohnheiten, die wie ein Schutz sind. Es ist wie einen Panzer ablegen, den wir jetzt nicht mehr brauchen. Ich selbst bin immer noch auf dem Weg und habe es noch nicht ganz geschafft. Aber ich denke, wir dürfen auch Geheimnisse haben. Wir müssen nicht das ganze Innere nach außen stülpen.
    Auf deinen Weg der Wandlung wünsche ich dir von Herzen alles Gute und viel Liebe zu deinem Selbst. Es grüßt die Ulla aus Coburg

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    1. Liebe Ulla, deine Worte bewegen mich zum Tiefsten und berühren mich sehr, weil sie mir zeigen, dass du genauso fühlst, wie ich und mir das Gefühl geben, verstanden zu sein. Deshalb ist dein Kommentar ein solch wundervolles Geschenk an mich und ich bin dir dafür sehr dankbar! Ich bin auch sehr beeindruck, denn du hast mit deinen Worten das Thema der eigenen Identität absolut im Kern getroffen, so dass ich jedes Wort unterschreiben kann. Erst jetzt wird mir klar, ich bin die letzten zwanzig Jahre, seit meinen Unfall, um mich herum gekreist und mich nicht getraut habe das Türchen zu öffnen und den Fuß durch die Schwelle zu setzen, weil ich das, was „meins“ ist, hätte nicht tragen können. Und so musste jetzt dieses Fuß auch körperlich bei mir so präsent sein, damit ich ihm nicht übersehe. Das wird mir gerade jetzt auch klar. Unglaublich, wie das Leben uns hilft und Hinweise gibt!
      Liebe Ulla, ich bin fest davon überzeugt, dass das Leben dir auch mit „Hinweisen“ hilft deinen Weg zu gehen und Stück für Stück den Panzer abzulegen und sich der eigenen Kraft und eigenen Stärke voll bewusst zu werden, wie es bei mir war.
      Wie können viel mehr tragen, als wir denken. Ich bin auch deiner Meinung, dass Geheimnisse zum Leben gehören und dass wir nicht unser ganzes Inneres der Welt zeigen müssen.
      Ich wünsche dir auch vom Herzen alles erdenklich Gute und viel Liebe zu deinem Selbst, deine Grażyna

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  8. Liebe Grazyna,
    auch mich hat dieser Beitrag sehr bewegt und ich sehe, bei Dir ist ganz enorm viel in Bewegung! Ich bin absolut beeindruckt von Deinem Mut und hoffe, auch Du bist entsprechend stolz auf Dich.
    Was mich sehr begeistert, sind die absolut wunderbaren und sehr passenden Bilder zum Thema.
    Vielen Dank <3
    Liebe Grüße, Rena
    www.dressedwithsoul.com

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    1. Liebe Rena, du hast es richtig gesehen, dass es bei mir enorm viel in Bewegung ist. Dass mein Post dich bewegt hat, dafür danke ich dir, für deine Offenheit und deine Ehrlichkeit Es tut gut, es zu hören.
      Und, dass du beeindruckt bis, dass gibt mir, liebe Rena, noch mehr Kraft und motiviert mich noch mehr und du hast auch damit Recht: Ja, ich bin wirklich stolz auf mich, dass ich mich von meinen eigenen und vor den fremden Bewertungen löse.
      Freut mich auch sehr, dass meine Bilder deinen Zuspruch fanden und dass du dir passend zum Thema findest.
      Ganz liebe Grüße, Grażyna

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    2. Oh, da bin ich sehr froh, dass Du stolz auf Dich bist, denn das kannst Du zu recht sein <3
      Von Herzen weiterhin alles Gute und viel Liebe für deinen Weg <3
      Alles Liebe von Rena

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  9. Liebe Grazyna,
    deine Worte haben mich zutiefst berührt und haben etwas in mir ausgelöst. Auch ich liebe den Farn seit Kindertagen. Erst vor wenigen Tagen habe ich sehr viele Bilder von unserem Farn im Garten gemacht. Was bei Dir der Nebel und das Moor ist, so geht es mir mit Licht und Schatten - ich liebe dieses Spiel und bin fasziniert davon. Für mich bedeutet es auch, genau hinzusehen und den Schatten in mir zu integrieren, denn er geht Hand in Hand mit dem Licht. Das Jahr 2018 soll für mich das Jahr des Erkennen sein, zum Integrieren der Schatten. Tief in mir schlummert noch so vieles, das angesehen werden möchte. Es ist für mich Zeit, die Mauern aus Selbstschutz abzutragen, ehrlich zu sein, offener und durchlässiger zu werden. Zu lange war ich in einer Art Starre gefangen - doch was starr ist, wird mitgerissen vom Sturm der Zeit.

    Alles erdenklich Liebe, sowie einen zauberhaften Sonntag voller magischer Momente, Lill

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    1. Lill, du Liebe, dass mein Post dich tief berührt und etwas in dir ausgelöst hat, sagt mir, dass in dir schon eine Bewegung oder eine Bereitschaft war und meine Worte haben den „fruchtbaren Boden“ berührt. Ja, das Licht und der Schatten begleiten uns, wie Tag und Nacht und das eine wird nur durch das andere sichtbar. Wir tragen unsere Themen in uns und meistens wissen wir, welche Seite von uns angeschaut und beleuchtet werden muss und manchmal sind es kleine Auslöser, kleine Türöffner, die diesen Prozess der bewussten Wahrnehmung in Gang setzen. Wirkliche Biester sind die Bewertungen, unsere eigenen und die von Fremden – die haben Kraft über uns. Ich bin dabei diesem Biestern kalten Rücken zu zeigen und die nicht mehr zu nähren hihi. Und auch in mir musste noch so einiges beleuchtet werden und dieser Post ist auch der Anfang diese Mauern aus Selbstschutz zu kippen.
      Ich habe gepostet und… ich lebe und das Leben geht weiter!
      Um einiges leichter, als davor bin ich dabei ganz fröhlich diesen Panzer abzulegen und Bewertungen aufzulösen… Lill, und das geht!
      Ich habe nicht viel Kraft dazu gebraucht, dafür ist die ganz Menge vorher in den Panzer geflossen, oiiiii!
      Danke für dein Vertrauen und für deine Offenheit, es tut gut.
      Alles erdenklich Liebe dir, Mut, Klarheit und zauberhafte Momente, deine Grażyna

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  10. Ich glaube auch, es ist besser, dem Drachen ins Gesicht zu schauen, als ihn blind zu "bekämpfen"! Denn dann sieht man, dass er eigentlich gar kein so böses Monster ist! Vielleicht kannst Du ihn ja zähmen, auf seinen Rücken steigen und fliegen? :-DDD
    Alles Gute wünsch ich Dir, liebe Grazyna! Und denk dran, dass das Leben so kurz ist - viel zu kurz, um in Ängsten und Geheimnissen "festzustecken"... natürlich dürfen wir auch Geheimnisse haben. Wir dürfen alles haben, was uns gut tut. Aber von dem, was uns lähmt, sollten wir uns verabschieden.
    Liebe Grüße, Maren

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    1. Ja, Maren, genau so und nicht anders ist es - nicht bekämpfen, sondern ins Gesicht schauen und was passiert da? Der Monster ist tatsächlich gar nicht so mächtig, wie er scheint, nein, nein… Und das spannendste ist: Er kann tatsächlich wachsen und übermächtig werden, wenn ich ihm Nahrung gebe… dann habe ich selbst den Monster gezüchtet oiiii… Er merkt das schon, dass bei mir nichts mehr zu holen ist und schrumpft und schrumpft und…
      Das wir alles haben dürfen, was uns gut tut und von dem, was uns lähmt, uns verabschieden sollen – und vor allem nicht in Geheimnissen „stecken bleiben“, ist ein wundervoller Wegweiser, der Stärke und Klarheit bringt.
      Danke, liebe Maren, alles Liebe, Grażyna

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  11. Liebe Grazyna, ich finde deinen Text höchst interessant, denn er regt mich zu einem andern Gedanken an: Ist das, was wir als "dunkel" und "schattig" in uns selber empfinden denn wirklich so schlecht? Kann es nicht sein, dass uns ein halbes Leben lang eingeredet wurde, dass es so ist, und wir das einfach kritiklos akzeptiert haben? Ich meine auch, dass wir, jeder Mensch, zwei Seiten hat. Aber sind die gezwungenermassen "gut" oder "schlecht"? Könnte es nicht auch sein, dass wir einfach 2 verschiedene Seiten in uns haben, die beide ihre Berechtigung haben und uns erst zu dem machen, was wir sind? Ist es nicht wie bei Ying und Yang? Ich glaube, es existieren in uns entgegengesetzte Kräfte, die schlussendlich aber doch aufeinander bezogen sind. Jede dieser beiden Kräfte ist auf die andere angewiesen, sie ergänzen und komplettieren sich.
    Schlussendlich sind wir niemand anderem, nur uns selber Rechenschaft schuldig. Und es liegt an uns, wann und in welchem Rahmen wir unser Innerstes ansehen, bewerten und nach aussen lassen wollen. Man soll und darf gewisse Geheimnisse für sich behalten. Man MUSS auch nicht immer alles bewerten und definieren. Das einzige Kriterium dabei ist, dass wir selber uns dabei wohl fühlen und zu dem stehen können, wer und was wir sind.
    Ich finde alleine schon deine Aussage dass du wusstest, was an dir du auf keinen Fall preisgeben wolltest, zeugt davon, dass du sehr selbst-bewusst bist. Im wahrsten Sinne des Wortes.
    Und ganz ehrlich? Auch ich mag Geheimnisse. Und ich will auf keinen Fall, dass man mich lesen kann wie ein offenes Buch. Es gibt Dinge, die gehen nur mich was an. Und dazu stehe ich!
    Ich wünsche dir einen wundervollen Pfingstmontag, herzlichste Grüsse!

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    1. Liebes Hummelchen, dass „dunkel“ und „der Schatten“ in uns nicht „schlecht“ sind, sehe ich so, wie du. Wenn ich über den Schatten spreche, meine ich im Sinne von Tag und Nacht - Licht und Schatten. Wie der Tag ohne Zweifel hell und die Nacht ohne Zweifel dunkel (zumindest in unseren Graden), so sind in mir dunkle Seiten, die noch nicht beleuchtet sind, manche nicht wahrgenommen, nicht genannt, aber nicht „schlecht“. Von jeglichen Bewertungen bin ich dabei Abstand zu nehmen, sei es meine eigenen oder die von den Mitmenschen. Die will ich nicht haben, die Bewertungen, die einen Stempel aufdrücken und etwas bewirken, was nicht gut tut und eine Bremse ist. Und dass wir selber uns wohl fühlen, so, wie wir sind und dass wir zu uns stehen sollen, fühle ich, so wie du. Treffender kann ich es nicht ausdrücken und du hast es so wunderbar in Worte gefasst.
      Selbstverständlich dürfen Geheimnisse auch bleiben, aber nicht die, die an eigene Fähigkeiten gekoppelt sind und die im Schatten halten und im Kern ersticken, weil eben diese Bewertungen von damals noch so präsent sind oder waren…
      Nichts soll meine Fähigkeiten und Talente im Schatten halten, dafür sind die mir nicht gegeben worden…
      Ich wünsche dir einen wunderbaren sonnigen Tag, deine Grażyna

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  12. Wir sind dieses Jahr im Jahr des Mondes? Siehst du? Wusste ich gar nicht.
    Wobei ich den Mond schon seeehr liebe, geboren wurde ich aber in einer Venus und dem Saturn weil ich kurz vor knapp kam ;)
    Wobei ich zugeben muss, seitdem ich vermehrt damit beschäftige - Tarot, IGing und Co, aber wirklich in die Verästelung von all diesen DIngen tauche ich erst seit 1-2 Monaten ein (verstärkt Numerologie und Astrologie) und es ist faszinierend wie man einiges versteht, wieso etwas so oder so passiert, man so oder so fühlt, so oder so reagiert.
    Und ich glaube, dass du auch deswegen genau deine entdeckung bezüglich der Faszination von gemacht hast.
    Ich finde Farn übrigens auch besonders spannend weil es sich kilometer weit unter der Erdoberfläche vernetzt miteinander - wundervoll.
    Btw ich als geborenes Erd-Element (und stolz drauf, weil ich die Natur so sehr liebe) - für mich sind diese Wald-Bilder eine Wohltat <3

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    1. Ja, liebe Amely, 2018 ist das Jahr des Mondes, weil 18-te Tarot Karte der Mond ist. Deine Meinung und deine Faszination für das alte Wissen verstehe ich nur zu gut, weil ich mich schon lange damit beschäftige und bin jedes Mal verblüfft, wie es funktioniert.
      Und es funktioniert wirklich und hilft mir, ähnlich wie dir, mich in der Umwelt besser kennenzulernen oder zu verstehen, warum ich so fühle und so denke und handle und nicht anders.
      Dass der Farn sich Kilometer weit unter der Oberfläche vernetzt, wusste ich nicht, das ist spannend! Freut mich sehr, dass meine Bilder eine Wohltat für dich sind, für mich auch, hihi
      Gleich hüpfe ich zu dir, alles Liebe, deine Grażyna

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