Donnerstag, 19. Juli 2018

Das Geheimnis des Waldes




Der Wald.
Die Geheimnisse, das Licht und der Schatten.
Alte Lebewesen, die schon vieles gesehen haben, erheben sich und kreuzen meinen Weg.
Die Begrüßung.
Ich bin ergriffen und dankbar.

Und dennoch es ist nicht das Sichtbare, 
das mich sehr berührt, das jede kleinste Zelle 
meines Körpers erfüllt, noch bevor der Verstand es zu realisieren beginnt. 
 Manchmal kann ein Sekundenbruchteil ewig sein und die geheimen Welten enthüllen. 
Manchmal kann ein Sekundenbruchteil ein Tor zu einer vergessenen Zeit sein. 
Zu einer Zeit, die in uns weiterlebt, auch dann, wenn wir sie vergessen haben.
 Zu einer Zeit, in der wir den Elfen und den Feen begegnen,
 ohne es zu wissen und ohne es zu ahnen, dass das Zauberreich nicht nur die äußere Welt ist.

Der Waldgeruch.
Der Duft des Glücks.
Wie sieht das Glück aus? 
Ich weiß es nicht.

Aber ich weiß, wonach das Glück duftet, nach dem Wald.

Glück ist, dem Wald zuzuschauen und seinen Duft auftanken zu dürfen.



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Ich wünsche Euch alles Liebe, Eure Grażyna



Quelle:http://indulgy.com/source/zsazsabellagio.blogspot.com


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Wenn ihr euch dort zuhause fühlt, folgt mir einfach. 
Ich freue mich auf Euch!


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Kommentare:

  1. Meine liebe Grazyna,
    ich danke Dir für diesen wunderbaren Post!
    Das Glück duftet nach Wald ... das gefällt mir sehr, Deine Bilder dazu lassen dieses Glücksgefühl zu mir überschwappen!
    Für mich gibt es auch nichts schöneres, als ein ausgiebieger Waldspaziergang, den Duft nach Holz und Moos ... am liebsten mag ich das aber noch im Herbst, wenn noch dieser Nebelhauch dazu kommt ...;O)
    Ich wünsche Dir einen wunderschönen Tag und ein fröhliches Wochenende!
    ♥ Allerliebste Grüße , Deine Claudia ♥

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    1. Liebste Claudia, ich bin ganz bei Dir, was den Wald im Herbst betrifft und ich verrate Dir noch etwas: Herbst ist meine liebste Jahreszeit.
      Ich danke Dir sehr für Dein Besuch und wünsche Dir einen schönen Abend und einen herrlichen sonnigen Sonntag! Allerliebste Grüße, Deine Grażyna

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  2. Liebe Grazyna,
    leider haben wir bei uns wenig Wald! Aber wenn wir nach Salzburg fahren, zu unseren lieben Freunden, und dann in den herrlichen Wälder umherstreifen, sind wir dem Glück so nah wie nie! Ja, der Duft ist einfach mit nichts zu vergleichen! Ich danke dir für diesen schönen Post, die Bilder und deine wundervollen Worte!
    Alles alles Liebe!
    Karin

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    1. Liebe Karin, ich kann mir vorstellen, wie schön die Besuche bei Euren lieben Freunden in Salzburg sind,
      die durch das umherstreifen in den herrlichen Wäldern abgerundet werden, und auf dem Rückweg nach Hause
      wird das Glück einfach mitgenommen!
      Es freut mich sehr, dass Du mich besuchst hast, liebe Karin.
      Viele liebe Grüße und alles Liebe wünscht Dir Grażyna

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  3. Liebe Grazy, das Bild mit den Heuhügeln, das gefällt mir am allerallerbesten. Ist das schööön. Die sind schon episch, ne?
    Und Wald - mein Gott, ein atmendes Wesen ist er, eine Wesenheit aus vielen Wesen, und ich achte darauf, ihm auch respektvoll zu begegnen, denn es ist mir immer, als bin ich hier geduldet, wohlwollend... Und ich bin so dankbar, dass es noch solche Eckchen in dieser profitgeilen Welt geben kann.
    Der neue Baum, der aus dem alten erwächst, wie staune auch ich immer wieder solches an... Ja, ein Wesen, ein geliebtes Wesen ist er mir. Und ich passe auf, dass mein ökologischer Fußabdruck nicht zu groß wird - nicht, dass ich am Ende noch über Gebühr schade.
    Vielen Dank für den zauberhaften Spaziergang, meine Liebe, lass Dich dolle drücken, bis denne, Deine Méa

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    1. Ja, nicht wahr, liebe Méa! Das Bild mit den Heuhügeln mag ich auch sehr. Es war irgendwie so, wie man es aus der Kindheit kennt, und ich fühlte mich beruhigt, dass alles seine Ordnung hat.
      Der Wald, ein lebendiges Wesen, der uns so viel gibt und so viel von dem, von seinen Geschenken, sehen wir oft nicht, weil wir uns nicht die Zeit nehmen, ihm zu lauschen. Diese Zeit, wie oft, habe ich mir auch nicht
      genommen und deshalb bin ich so froh, dass ich das jetzt ändere, weil ich begriffen habe, dass das was ich bekomme, ein Riesengeschenk ist! Sind die neuen Blätter, die aus dem alten „toten“ Baumstamm kommen, nicht ein schönes Sinnbild für die Hoffnung?
      Vielen Dank liebe Méa für Deinen lieben Besuch. Liebe Grüße und einen zauberhaften Sonntag, ich drück Dich,
      Deine Grażyna

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  4. Traumhafte Fotos liebe Grazyna. Bei dem Spaziergang wäre ich auch gern dabei gewesen. Danke, daß Du diese Stimmung für uns eingefangen hast.
    Viele liebe Grüße, Pia

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    1. Es freut mich sehr, liebe Pia, dass Dir meine Bilder gefallen! Es wäre so schön Dich dabei zu haben.
      Es würde Dir gefallen, dessen bin ich mir sicher.
      Hab vielen lieben Dank für Deinen Besuch. Alles liebe und einen schönen Sonntag wünscht Grażyna

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  5. ja - der wald.
    ich lebe ja seit 7 jahren mittendrin. ich weis genau was du meinst. letztens einen ganzen, langen tag lang darin herumgetapert - und festgestellt, dass der sommer für mich nicht nach meer oder eiscrem oder sonnenöl riecht - sondern nach einer sonnig-heissen lichtung im nadel/mischwald auf einem südhang.........
    ich hatte anschliessend schmerzende beine, mordshunger und einen sonnenbrand - aber ich war sooooo glücklich :-DDDDD
    schöne naturfotos!
    xxxx

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    1. Ohhh, liebe Beate, ich weiß, dass Du mitten im Wald wohnst! Was für ein Glück, in solch einer Gegend
      leben zu dürfen und all die Vorzüge der Nähe des Waldes zu genießen.
      So kannst Du ganz intensiv und aus unmittelbarer Nähe die Jahreszeiten im Walde und natürlich in Deinem Garten erleben und ganz direkt mit den Jahreszeiten zu leben. Ist das ein Geschenk! Weit weg von der gestressten „Zivilisation“, in einen Nadel-Mischwald auf einem Südhang, wie schön… Die schmerzenden Beine und der Hunger wären mir auch nicht so gewichtig, als der Duft des Waldes in meiner Nase in jeder meiner Zellen
      und das Erlebte, Glück pur!
      Danke für Deinen zauberhaften Besuch, liebe Beate. Alles Liebe und wundervolle Zeit, Grażyna

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  6. Liebe Grazyna,
    ist das lustig- grad gibts bei mir auch einen Post, der sich um den Wald und seine kleinen, geheimnisvollen Bewohner dreht! ;oD
    Wunderbare Bilder sind dir gelungen, die so deutlich aufzeigen, was der Wald für uns ist: Ein ursprünglicher, charaktervoller Ort der Ruhe und Erholung. Eine grüne Lunge, ohne die wir kaum existieren könnten. Wald ist für mich existenziell; ich liebe es, ihn mit meinen schweren Jungs zu durchstreifen. Seit bald 40 Jahren schon ziehe ich durch "meinen" Wald, und mir wäre es noch nie auch nur ansatzweise langweilig geworden! Egal zu welcher Jahreszeit, egal bei welchem Wetter: er offenbart jedes Mal ein anderes Gesicht, gibt seine Schätze preis, mal wirkt er lieblich und sanft, dann wieder rauh und archaisch. Ganz besonders liebe ich ihn im Winter, denn dann zeigt er sich von einer ganz besonderen Seite, still und ruhig und beinahe erstarrt- und doch strahlt er auch in Eiseskälte noch so viel Leben aus! Es ist ein so ganz anderer Wald als der, den du hier mit uns teilst; er ist viel dunkler, urchiger und derber. Und trotzdem- oder gerade deswegen? - berührt er mich auf eine ganz besondere Weise, erdet mich und gibt mir ganz viel Energie. Ein Leben ohne Wald ist für mich kaum vorstellbar, ich unterhalte zu ihm beinahe schon eine Beziehung auf einer Ebene, die man kaum in Worte fassen kann.
    Ein frohes WE dir, Hummelzherzensgrüsse!
    ....die ja schon immer ganz und gar davon überzeugt war, dass es in diesen Wäldern kleine Wesen gibt, die sich nicht von jedem wahrnehmen lassen....! ;oD

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    1. Liebes Hummelchen, ich habe schon gesehen, dass Du auch über den Wald gepostet hast, fast zu gleichen Zeit, wie ich.
      Du wohnst ja ohne hin im Paradies, in einer Traumkulisse! Die mächtigen Berge und der geheimnisvolle Wald! „Dein“ Wald! Vierzig Jahre ist eine seeeehr lange Zeit! Und Du bist noch mit deinen Jungs mehrmals in der Woche dort, oder? Mir könnte im Wald auch nie langweilig werden, so lange ich lebendig bin. Denn er spiegelt unsere Lebendigkeit wieder, in dem wir seine wahrnehmen und auf uns wirken lassen, in dem wir uns von ihm führen lassen.
      Er kann Wunder bewirken, wenn wir offen sind und es zulassen, er kann uns Trost geben und besänftigen. Er gibt mir Kraft und Mut! Seine Lebendigkeit und seine Magie sind nicht in Worte zu fassen. Dafür durchdringt sie die Seele, streichelt sie und lächelt sie an! Als ob der Wald sagen wollen würde: Lebe und wandle Dich, so wie ich es durch die Jahreszeiten tue!
      Wie Du es geschrieben hast, „er offenbart jedes Mal ein anderes Gesicht, gibt seine Schätze preis…“. Hummelchen, Du weißt, dass der Winter auch meine liebste Zeit ist und deshalb kann ich Dich so gut verstehen, dass Du den Wald unter einer Schneedecke mit Eiskristallen und klirrenden Kälte am liebsten hast. Soll ich Dir was verraten: Eine Schneedecke und raue kalte Luft erfühlt meine Seele mit solch einer Lebendigkeit und solch einem Glücke, wie der November es gerade noch schafft. Und diese „Batterie“ muss für die anderen Monate reichen. Deine Beziehung zu dem Wald, die nicht in Worte zu fassen ist, ist magisch und sollte geschützt bleiben, denn sie ist kostbar.
      Wie schön!
      Ich bin auch Deiner Meinung, dass alles eine Sache unserer Wahrnehmung ist, liebes Hummelchen.
      Wie schön, dass Du mich besucht hast. Hab vielen lieben Dank dafür und wundervolle Zeit, Deine Grażyna

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  7. Liebe Grazyna,
    danke für diesen wunderschönen Spaziergang - die Bilder sind wunderschön. Im Moment bin ich kaum im Internet unterwegs und beschäftige mit fast komplett mit mir selbst - daher ist es gerade so still bei mir. Habe dich aber keinesfalls vergessen ;)

    Alles Liebe und Dir einen zauberhaften Samstag voller magischer Momente, Lill

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    1. Liebe Lill, danke für Deine Nachricht, die mich sehr gefreut hat!
      Ich wünsche Dir eine gute Zeit voller magischer Momente und alles Liebe, Grażyna

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  8. Gerade jetzt, im heißen Sommer, hat der Wald etwas so beruhigendes und kühlendes! Auch, wenn ich das Gefühl habe, alles um mich herum "lärmt" nur noch, genieße ich die Stille des Waldes. Es ist ein bisschen wie eine Schneedecke im Winter. Plötzlich bleibt alles irgendwie stehen, Geräusche werden "geschluckt", alles ist wie in Watte. Meine Schwester und ich haben einmal einen Waldspaziergang gemacht und uns ins Moos gelegt. Wir lagen einfach nur so da, etwa eine halbe Stunde. Es kam mir vor wie eine Ewigkeit. Ich finde, wenn man so etwas ab und zu mal macht, braucht man keine "angeleitete Meditation" mehr... Natur und v.a. Wald IST Meditation!
    Danke für diesen wieder so schönen Post, liebe Grazyna und herzliche Grüße von Maren

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    1. Ja, liebe Maren, kühlend ist mir zu Zeit am wichtigsten, und wenn ich abgekühlt bin, dann bin ich auch beruhigt:))
      Das empfinde ich genauso, dass plötzlich alles still bleibt und ich merke, ich befinde mich in einer anderen Welt, die eigene Naturgesetze hat. Eine Moosmeditation, wie schön! Der Wald und die Natur sind ohnehin die besten Therapeuten.
      Danke liebe Maren für Deinen Besuch. Ich wünsche Dir wunderbaren Urlaub und alles Liebe, Grażyna

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  9. Liebe Grazyna,
    der Duft des Waldes, besonders im Sommer und im Herbst, ist für mich Lebenselixier! Im Sommer eine sonnendurchtränkte Kiefernlichtung besuchen, dem leisen Knistern zuhören und den harzigen Duft einatmen....hmmm, wie gut das tut. Ist der Sommer vorbei, mag ich den leicht erdigen Geruch im Wald, manchmal mit Pilzduft vermischt. Ob es dieses Jahr Pilze gibt /geben wird? Viel zu trocken das alles.
    Liebe Grüße
    Karen

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    1. Liebe Karen, so gut kann ich Dich verstehen, denn Lebenselixier ist dieser Duft auch für mich. Es tut so gut und ich fühle mich wieder ganz und energiegeladen! Ich muss gestehen, dass im Herbst mag ich den Wald besonders gerne und ganz besonders diesen erdigen Geruch. Ob es in diesem Jahr Pilze geben wird? Wie Du schon sagtest, dafür ist viel zu trocken, leider.
      Liebe Karen, danke für Deinen Besuch und den lieben Kommentar.
      Hab wunderbare Zeit, alles Liebe, Grażyna

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